Essen-Bochold: Stadtteil-Guide für Zuzügler und Eigentümer

Der Bahnhof Essen-Bergeborbeck liegt nicht in Bergeborbeck. Er liegt in Bochold. Das ist keine Spitzfindigkeit, sondern ein ziemlich guter Einstieg in diesen Stadtteil: Bochold ist der Ort, der die Dinge hat, aber nicht den Namen dafür.
Der Bahnhof war 1846 der erste auf dem Gebiet, das heute Essen ist. Die Köln-Mindener Eisenbahn benannte ihn nach dem Rittersitz Haus Berge, und der stand ebenfalls in Bochold. Trotzdem kennt kaum jemand den Stadtteil. 18.185 Menschen leben hier, mehr als in jedem anderen Stadtteil des Bezirks IV Borbeck — und viele von ihnen sagen, wenn man sie fragt, sie wohnten in Borbeck.
Für Dich als Eigentümer oder Kaufinteressent ist genau das die wichtigste Information. Bochold hat keinen Ortskern, keine eigene Marke, keinen Marktplatz, an dem sich ein Preisniveau festmacht. Es hat stattdessen sehr unterschiedliche Straßenzüge, die dicht nebeneinander liegen.
Vom Buchenwald zur Zeche
Die alten Schreibweisen lauten Bocholta, Bucholte und Boicholte. Sie bedeuten schlicht Buchenholz. Bochold ist also eine Siedlung, die nach einer Rodung im Buchenwald entstanden ist. Bis ins 19. Jahrhundert bestand sie aus verstreuten Gehöften.
Dann kam die Kohle. 1841 wurde die Zeche Carolus Magnus gegründet, die erste im Stadtteil. Sechs Jahre später eröffneten die Phönixhütte mit dem ersten funktionstüchtigen Koks-Hochofen im Ruhrgebiet und die Zinkhütte am Bahnhof. 1850 wurde Schacht Wolfsbank 2 der Zeche Wolfsbank abgeteuft. In wenigen Jahrzehnten wurde aus Ackerland ein Industrierevier.
Mit den Arbeitern kam eine neue Bevölkerung. Die bis dahin katholische Gegend bekam Zuzug aus protestantischen Regionen. 1845 öffnete am Fliegenbusch die erste evangelische Schule, 1853 fand dort der erste evangelische Gottesdienst statt. Das Haus Berge, einst Rittersitz der Herren op dem Berge, ging 1867 an die Barmherzigen Schwestern von der hl. Elisabeth über, die im Landkreis das erste Krankenhaus errichten ließen.
Eine Figur lohnt sich besonders: der Kommunal-Baumeister Heinrich Wilhelm Voßkühler. Er ließ sich 1894 an der Legrandalle, damals Kaiserallee, eine zweigeschossige Villa bauen — sie steht heute unter Denkmalschutz. Voßkühler versuchte, der willkürlichen Mischung aus Gewerbe, Wohnhäusern und Verkehrswegen im Bezirk eine Ordnung zu geben. Er scheiterte. Woran er scheiterte, kannst Du in Bochold bis heute sehen: Wohnstraßen, die unvermittelt in Gewerbegebiete übergehen.
1915, am 1. April, wurde Bochold als Teil der Bürgermeisterei Borbeck nach Essen eingemeindet. Das Zechensterben traf den Stadtteil spät, aber hart: 1962 schloss Carolus Magnus, an Silvester 1963 die Zeche Wolfsbank, 1966 die Kokerei.
Ein Name gehört noch hierher. Die Salesianer Don Boscos arbeiteten seit 1921 in Bochold mit Jugendlichen. Theodor Hartz, damals Leiter des St.-Johannes-Stiftes, wurde in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt und ins Konzentrationslager Dachau gebracht, wo er am 23. August 1942 starb. Ein Gedenkstein an der St.-Johannes-Bosco-Kirche erinnert daran. 1966 entstand das Don-Bosco-Gymnasium.
Wohnen in Bochold
Bochold ist der bevölkerungsreichste und zugleich der am dichtesten besiedelte Stadtteil im Bezirk IV. Von den rund 83.200 Menschen des Bezirks wohnt gut jeder Fünfte hier.
Die Altersstruktur ist jung. 3.611 Bocholderinnen und Bocholder sind unter 18 Jahre alt, das sind 19,9 Prozent — der Essener Schnitt liegt bei 16,9 Prozent. Nur 20,6 Prozent sind 65 oder älter, stadtweit sind es 21,7 Prozent. 4.837 Menschen haben keinen deutschen Pass, das entspricht 26,6 Prozent gegenüber 20,6 Prozent in ganz Essen. Weitere 18,4 Prozent haben zwei Staatsangehörigkeiten.
Die Bebauung ist die eigentliche Besonderheit. Neben Wohnhochhäusern stehen gepflegte Villen, dazwischen liegen neuere Siedlungen mit Grünanlagen und Spielplätzen. Diese Spannweite ist für Essener Verhältnisse ungewöhnlich eng beieinander. Zwei Adressen mit derselben Postleitzahl können hier sehr verschiedene Objekte sein.
Was ich Dir nicht verschweigen will: Bochold hat drei größere Gewerbegebiete mitten im Stadtteil. Der Wolfsbankring liegt auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Wolfsbank, im Westen das Gebiet Carolus Magnus, im Osten die Fläche zwischen Bottroper und Zollstraße. Dazu die Bahnstrecke Duisburg–Dortmund und die Bocholder Straße als Hauptverkehrsader. Wer hier eine Wohnung ansieht, sollte zu unterschiedlichen Tageszeiten kommen und einmal das Fenster öffnen.
Bochold gehört zum Stadtteilprojekt WEST. Über dieses Programm fließen Fördermittel in den Stadtteil, mit Projekten und Veranstaltungen für die Bewohner. Das ist ein Hinweis auf sozialen Handlungsbedarf — und zugleich darauf, dass Geld in die Lage investiert wird.
Verkehr und Anbindung
- Bahn: Bahnhof Essen-Bergeborbeck an der Bahnstrecke Duisburg–Dortmund, seit 1846. Heute halten dort die Regionalbahnen RB 32 und RB 35.
- Straßenbahn: die Linien 101 und 106 der Ruhrbahn. Ein Hinweis zur Ehrlichkeit: Im aktuellen Tagnetzplan der Ruhrbahn ist die 101 auf einem Abschnitt als Schienenersatzverkehr eingezeichnet. Wenn Du auf diese Linie angewiesen bist, prüf den Stand vor der Besichtigung.
- Bus: die Linien 140 und 196.
- Auto: über die Bottroper Straße, Teil der Landesstraße 631, Richtung A 42.
Die Anbindung ist für einen Stadtteil ohne eigenes Zentrum bemerkenswert gut. Wer täglich nach Duisburg, Oberhausen oder Dortmund pendelt, sitzt in Bochold richtig.
Schulen und Familien
Das Schulverzeichnis der Stadt Essen führt für Bochold vier Schulen. Zwei Grundschulen: die Bergmühlenschule als städtische Grundschule und die Bischof-von-Ketteler-Schule als städtische katholische Grundschule, beide mit offenem Ganztag. Dazu die Hauptschule Bochold an der Jahnstraße und das Don-Bosco-Gymnasium, ein privates katholisches Gymnasium.
Für Familien ist noch wichtig: Das Gymnasium Borbeck unterhält in Bochold einen Abzweig ausschließlich für die Erprobungsstufenklassen 5 und 6. Wer eine Realschule oder Gesamtschule sucht, landet in den Nachbarstadtteilen — die Gesamtschule Borbeck liegt in Gerschede, Realschulen gibt es in Borbeck-Mitte.
Bei einem Anteil von fast 20 Prozent unter 18-Jährigen ist Bochold ein Stadtteil mit vielen Kindern. Kitaplätze und Grundschulwege sind hier ein echtes Thema, kein Randaspekt.

Einkaufen und Versorgung
Die Bocholder Straße ist die Einkaufsachse. Dort findest Du Geschäfte für den täglichen Bedarf, aber kein Zentrum im klassischen Sinn. Ein größerer Edeka-Markt liegt am Wolfsbankring 34; dort macht auch das Essener Bürgermobil Station, das Verwaltungsleistungen vor Ort anbietet.
Medizinisch ist Bochold besser aufgestellt, als der Stadtteil aussieht. Im Geriatriezentrum Haus Berge sitzt die geriatrische Klinik des Elisabeth-Krankenhauses, also die Abteilung für Altersmedizin. Dazu gehören das Seniorenstift Haus Berge und 51 behinderten- und seniorengerechte Wohnungen für betreutes Wohnen. Für Käufer, die an die eigene Zukunft denken, ist das ein handfestes Argument.
Das nächste Mittelzentrum mit Fußgängerzone, Ämtern und Wochenmarkt ist Borbeck-Mitte. Die Bezirksverwaltungsstelle Borbeck an der Germaniastraße 253 ist für alle acht Stadtteile des Bezirks zuständig, auch für Bochold. Der Notfall-Infopunkt des Stadtteils, also die Anlaufstelle bei längerem Stromausfall, liegt an der Wüstenhöfer Straße 34 a bei der Feuerwehr.
Grün und Freizeit
An der Hafenstraße liegt eine der größten Tennisanlagen Europas: 14 Hallenplätze und 12 Ascheplätze. Das ist eine der wenigen Adressen in Bochold, die überregional bekannt sind.
Ansonsten ist das Grün in Bochold kleinteilig. Der Borbecker Mühlenbach durchfließt den Stadtteil von Südwesten nach Nordosten und bildet auf etwa einem Kilometer die Grenze zu Altendorf; der Sälzerbach mündet nahe der Stadtteilgrenze in ihn. Die neueren Wohnsiedlungen haben eigene Grünanlagen und Spielplätze. Große zusammenhängende Parks fehlen — dafür musst Du nach Borbeck-Mitte in den Schlosspark oder nach Dellwig an den Kanal.
Vereinsleben findet stark über die Kirchengemeinden statt, dazu über Kindergärten, Schulen, Jugend-, Gesangs- und Musikvereine. Der Don-Bosco-Club besteht seit 1974.
Sehenswürdigkeiten
- Bahnhof Essen-Bergeborbeck, seit 1846 der älteste Bahnhof auf heutigem Essener Stadtgebiet.
- St. Maria Rosenkranz, erbaut 1888, nach 1945 durch Engelbert Köjer verändert wiederaufgebaut.
- St.-Fronleichnams-Kirche, Ende 1932 durch Weihbischof Joseph Hammels eingeweiht, 1943 schwer beschädigt, bis 1962 schrittweise wiederaufgebaut, heute denkmalgeschützt.
- Villa Voßkühler an der Legrandalle von 1894, denkmalgeschützt.
- Haus Berge, ehemaliger Rittersitz, heute Geriatriezentrum.
Der Immobilienmarkt in Bochold
Bochold ist ein Markt, bei dem die Adresse mehr entscheidet als der Stadtteilname. Das klingt nach einer Floskel, ist hier aber wörtlich gemeint. Zwischen einer Villa an der Legrandalle und einer Etagenwohnung im Hochhaus neben dem Gewerbegebiet liegen Welten — und beide sind Bochold.
Was für den Markt spricht: die Verkehrslage mit zwei Regionalbahnlinien und zwei Straßenbahnlinien, die junge Bevölkerung, die Nähe zum Mittelzentrum Borbeck und die Fördermittel aus dem Stadtteilprojekt WEST. Was dagegen spricht: die hohe Dichte, die Gemengelage aus Wohnen und Gewerbe, das Fehlen eines Ortskerns und ein Sozialgefüge, das dem Essener Norden näher ist als dem Westen.
Wer hier ein Mehrfamilienhaus als Kapitalanlage kauft, sollte die Mieterauswahl ernst nehmen. Das ist kein Vorurteil, sondern schlichte Kalkulation: Bei niedrigen Einstiegspreisen ist die Rendite auf dem Papier hoch, und der Mietausfall frisst sie schneller auf, als man denkt. Wie Du das rechnest, steht in meinem Beitrag zur Mietrendite.
Was Immobilien in Essen-Bochold kosten
Diese Zahlen stammen nicht aus einem Immobilienportal, sondern vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Essen. Das ist die amtliche Stelle, die jeden notariellen Kaufvertrag in Essen auswertet; veröffentlicht werden die Richtwerte über BORIS-NRW. Angebotspreise aus Portalen liegen fast immer darüber.
| Richtwert | Essen-Bochold | Borbeck-Mitte | Frohnhausen |
|---|---|---|---|
| Eigentumswohnung je m² Wohnfläche | 2.050 € Zonen 1.950–2.100 € | 2.150 € | 2.350 € |
| Wohnbauland je m² Grundstück | 320 € Zonen 240–340 € | 360 € | 390 € |
Bochold liegt damit knapp unter Borbeck-Mitte und deutlich unter Frohnhausen. Der Wohnungsrichtwert stützt sich auf neun Richtwertzonen im Stadtteil, und die liegen alle zwischen 1.950 und 2.100 Euro. Die Spanne ist also eng — trotz der Villenlagen an der Legrandalle und der Hochhäuser am anderen Ende. Was Dein Objekt vom Nachbarobjekt unterscheidet, ist eher der Zustand als die Adresse.
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt bei 320 Euro je Quadratmeter Grundstücksfläche, die Zonen reichen von 240 bis 340 Euro. Diese Zahl brauchst Du beim Ein- oder Zweifamilienhaus und beim unbebauten Grundstück: Dort wird der Bodenwert getrennt vom Gebäudewert betrachtet.
Was diese Zahlen sind und was nicht: Der Immobilienrichtwert ist ein Median, also der mittlere Wert aller ausgewerteten Kauffälle. Er beschreibt ein gedachtes Normobjekt: Eigentumswohnung, Baujahr 1962, 69 Quadratmeter Wohnfläche, mittlerer Standard, mit Balkon, ohne Stellplatz, unvermietet. Deine Wohnung ist das fast sicher nicht. Eine Verkehrswertermittlung ersetzt der Richtwert deshalb nicht — er ist der Ausgangspunkt, nicht das Ergebnis. Die genannten Werte gelten zum aktuellen Stichtag.
Wichtiger als die Punktzahl sind die Faktoren, die Dein Objekt innerhalb dieser Spanne bewegen.
Nach oben ziehen in Bochold: ruhige Wohnstraße abseits von Bocholder und Bottroper Straße, Abstand zu den Gewerbeflächen, Villenlage an der Legrandalle, Garten oder Stellplatz, erneuerte Haustechnik, Fußweg zur Straßenbahn.
Nach unten ziehen: direkte Nachbarschaft zu Gewerbe oder Bahntrasse, Erdgeschoss an der Hauptstraße, Sanierungsstau in der Eigentümergemeinschaft, alte Fenster, Hochhauslage ohne Aufzugserneuerung.
Kommt Dein Objekt aus der Zechenzeit, gehören zwei Fragen vor jede Preisdiskussion: Was steht im Untergrund, und was steckt im Boden? Zum ersten Punkt hilft Dir der Beitrag zur Bergbauauskunft, zum zweiten der zur Altlastenlage in Essen. Auf ehemaligen Zechen- und Hüttengeländen ist beides keine Formalie.
Wenn Du wissen willst, wo Deine Bocholder Immobilie wirklich steht: Schreib mir. Ich sehe mir das Objekt an und nenne Dir eine Zahl, die Du belegen kannst.
Für wen Bochold passt
- Passt gut: Pendler mit Ziel Duisburg, Oberhausen oder Dortmund. Familien mit Budgetgrenze, denen kurze Grundschulwege wichtiger sind als eine Adresse mit Klang. Kapitalanleger, die Mieterauswahl als Handwerk verstehen. Käufer, die eine der stillen Villenlagen finden und den Preisvorteil des Stadtteilnamens mitnehmen.
- Passt eher nicht: Wer einen Ortskern mit Cafés und Wochenmarkt vor der Tür will. Wer Ruhe als oberste Priorität hat. Wer eine weiterführende Schule ab Klasse 7 im eigenen Stadtteil braucht.
Der ganze Bezirk auf einen Blick: Stadtbezirk IV Borbeck — mit allen Stadtteilen, Richtwerten und Einwohnerzahlen in einer Tabelle.
Die Nachbarn
Bochold grenzt an Schönebeck, Borbeck-Mitte, Bergeborbeck, Vogelheim, Altenessen, das Nordviertel und Altendorf. Wer mehr Zentrum will, schaut nach Borbeck-Mitte. Wer mehr Ruhe und Grün sucht, nach Schönebeck oder Gerschede. Bergeborbeck liegt beim Richtwert übrigens knapp über Bochold — den günstigeren Einstieg bekommst Du dort also nicht, wohl aber die industriellere Nachbarschaft. Einen Überblick über alle Stadtteile findest Du auf meiner Essen-Seite.
Das Wichtigste in Kürze
- 18.185 Einwohner — der bevölkerungsreichste und dichteste Stadtteil im Bezirk IV Borbeck, aber ohne eigenen Ortskern.
- Der Bahnhof Essen-Bergeborbeck steht in Bochold. Er ist seit 1846 der älteste auf heutigem Essener Stadtgebiet, heute mit RB 32 und RB 35.
- Wohnhochhäuser, gepflegte Villen und neue Siedlungen liegen dicht beieinander. Die Adresse entscheidet, nicht der Stadtteilname.
- Drei Gewerbegebiete auf ehemaligen Zechenflächen liegen mitten im Stadtteil — bei der Besichtigung ein Muss zum Prüfen.
- Junge Bevölkerung: 19,9 Prozent unter 18 Jahren gegenüber 16,9 Prozent in Essen.
- Amtlicher Immobilienrichtwert: 2.050 Euro je Quadratmeter Wohnfläche aus neun Zonen zwischen 1.950 und 2.100 Euro, Wohnbauland 320 Euro je Quadratmeter — knapp unter Borbeck-Mitte.
Du willst wissen, was Deine Immobilie in diesem Stadtteil wirklich wert ist? Der Richtwert ist der Anfang, nicht das Ergebnis. Ich sehe mir das Objekt an und sage Dir eine Zahl, die Du auch belegen kannst. Kostenlose Bewertung anfordern.

Christian Gottschling
Geschäftsführer der GOTTSCHLING Immobilien GmbH in Essen. Über 400 Immobilienverkäufe, mehr als 1.000 Vermietungen und rund 4.000 verwaltete Wohneinheiten im Ruhrgebiet, dazu ein eigenes Handwerkernetz für alle Gewerke.
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Zuletzt geprüft am 5. September 2026. Immobilien- und Bodenrichtwerte: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Essen, veröffentlicht über BORIS.NRW, Stichtag 1. Januar des laufenden Jahres. Struktur- und Sozialdaten: Stadt Essen, Amt für Statistik, Stadtforschung und Wahlen. Schulen: Schulverzeichnis der Stadt Essen. Die Richtwerte sind Mediane und ersetzen keine Verkehrswertermittlung. Dies ist keine Rechts- oder Steuerberatung.

