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Wertsachen im Nachlass richtig einschätzen

Unterlagen für die Immobilie
Was wirklich Wert hat und was nur schwer ist

Auf dem Esstisch liegt der Inhalt einer Kommodenschublade: zwei Ringe, eine Kette, eine Herrenuhr mit abgegriffenem Lederband, ein Beutel mit Münzen, ein zusammengefaltetes Zertifikat für ein gerahmtes Bild. Daneben sitzen Deine Geschwister, und einer sagt den Satz, den ich in solchen Runden fast immer höre: „Das muss doch was wert sein.“ Die ehrliche Antwort lautet: vielleicht. Und sie lautet fast nie das, was der Verstorbene dafür bezahlt hat.

Drei Werte, die ständig verwechselt werden

Bevor irgendetwas geschätzt wird, muss klar sein, welcher Wert gemeint ist. Es gibt drei, und sie liegen oft weit auseinander.

Der Wiederbeschaffungswert ist das, was Du zahlen müsstest, um dasselbe neu zu kaufen. Diesen Wert nutzen Hausratversicherungen. Er ist der höchste der drei und für einen Nachlass praktisch bedeutungslos.

Der Liebhaberwert ist das, was ein bestimmter Mensch aus einem bestimmten Grund zahlen würde. Er existiert, aber er ist kein Marktwert, weil er nicht wiederholbar ist. Ein Sammler, der genau diese eine Münze für seine Reihe braucht, zahlt ein Vielfaches. Findet sich dieser Sammler nicht, ist die Münze wieder Silber.

Der Marktwert ist der Preis, der bei einem Verkauf im gewöhnlichen Geschäftsverkehr zu erzielen wäre. Das Bewertungsgesetz nennt ihn in § 9 gemeinen Wert und sagt dazu ausdrücklich: Ungewöhnliche oder persönliche Verhältnisse bleiben außer Betracht. Genau dieser Wert zählt gegenüber dem Finanzamt und unter Miterben.

Wer über Werte streitet, streitet meist über verschiedene Definitionen desselben Gegenstands. Die Frage lautet deshalb immer: Was bekommt man dafür, wenn man es morgen verkauft?

Die unangenehme Wahrheit über Möbel und Hausrat

Der größte Teil eines normalen Haushalts hat keinen Marktwert. Eichenschrankwände, Polstergarnituren, Vitrinen, Sammelteller, Bleikristall, gute Gardinen, Kaffeeservice mit Goldrand, die Schrankwand aus den Siebzigern: All das ist gebraucht praktisch unverkäuflich, weil dem Angebot keine Nachfrage gegenübersteht. Dasselbe gilt für die meisten Bücher.

Die Ausnahmen sind eng: Designmöbel bekannter Hersteller mit nachweisbarer Herkunft, Massivholzmöbel vor der Industrialisierung, alte Hifi-Bausteine, Nähmaschinen, gutes Werkzeug, Musikinstrumente. Erkennungsmerkmale sind Stempel, Etiketten unter der Sitzfläche, Modellnummern, Originalrechnungen.

Für die Praxis heißt das: Rechne den Hausrat nicht in Deine Erbmasse ein. Was hängen bleibt, sind die Räumungskosten. Wie die aussehen, steht unter Entrümpelung in Essen, der Ablauf unter Haushaltsauflösung.

Schmuck: der Materialwert ist der Boden

Bei Schmuck gibt es einen harten Boden, unter den der Preis nicht fällt: den Materialwert. Den kannst Du selbst überschlagen.

Die Punze im Metall nennt den Feingehalt in Tausendteilen. 585 heißt 58,5 Prozent Gold, 750 heißt 75 Prozent, 925 ist Sterlingsilber. Die Rechnung lautet: Gewicht in Gramm mal Feingehalt mal Tagespreis je Gramm Feingold. Davon zieht ein Ankäufer seine Marge ab, in der Regel 10 bis 30 Prozent, bei kleinen Posten mehr.

Ein Beispiel, gerechnet mit einem angenommenen Feingoldpreis von 100 Euro je Gramm — den aktuellen Kurs setzt Du selbst ein: Eine 585er Kette wiegt 28 Gramm. 28 mal 0,585 ergibt 16,4 Gramm Feingold, also 1.640 Euro Materialwert. Ein Ankäufer zahlt darauf realistisch 1.150 bis 1.450 Euro. Wichtig: Steine, Perlen und Verschlüsse werden beim Ankauf meist abgezogen, nicht dazugerechnet.

Über dem Materialwert liegt nur, was einen Namen hat: Schmuck bekannter Manufakturen mit Punze und Etui, Stücke aus Jugendstil und Art déco, außergewöhnliche Steine mit Zertifikat. Bei Brillanten entscheiden Karat, Farbe, Reinheit und Schliff. Ohne Zertifikat wird jeder Ankäufer vorsichtig kalkulieren, und die nachträgliche Begutachtung lohnt erst ab etwa einem halben Karat.

Uhren, Münzen, Kunst und Teppiche

Uhren sind der Bereich mit den größten Überraschungen in beide Richtungen. Mechanische Armbanduhren weniger Marken erzielen ein Vielfaches des Neupreises, alles andere fast nichts. Entscheidend sind Marke, Referenznummer auf dem Gehäuseboden, Originalzustand, Papiere und Box. Wichtig: Lass eine alte Uhr vor der Bewertung nicht polieren und nicht überholen — beides senkt den Wert bei Sammlerstücken deutlich. Wanduhren und Standuhren sind dagegen fast immer ein Räumungsthema, außer bei Präzisionspendeluhren.

Münzen haben zwei mögliche Werte: den Sammlerwert und den Metallwert. Umlaufmünzen aus Silber, etwa die alten Fünfmarkstücke, sind meistens Metall. Sammlerwert entsteht durch Seltenheit, Prägestätte und Erhaltungsgrad. Auch hier gilt: Nicht putzen. Eine gereinigte Münze verliert bei Sammlern massiv an Wert. Goldmünzen mit gängigem Motiv werden nahe am Materialwert gehandelt, mit einem kleinen Aufschlag.

Kunst lebt von Zuschreibung und Nachweis. Signatur, Rückseite, Rahmenschild, Galerieaufkleber, Rechnungen und Ausstellungsbelege sind wichtiger als das Motiv. Drucke werden häufig für Originale gehalten; ein Blick mit der Lupe auf ein Rasterpunktmuster klärt das in Sekunden. Bei tatsächlich signierten Grafiken sagt die Bruchzahl am unteren Rand, das wievielte Blatt einer Auflage es ist.

Teppiche werden regelmäßig überschätzt. Der Markt für große Orientteppiche ist seit Langem schwach. Handgeknüpft erkennst Du daran, dass das Muster auf der Rückseite genauso deutlich ist wie vorn und die Fransen die Fortsetzung der Kettfäden sind, nicht angenäht. Selbst dann sind schwere Gebrauchsteppiche oft nur dreistellig wert, während kleine, feine Stücke in gutem Zustand deutlich darüber liegen können.

Porzellan und Silber folgen der Logik der Möbel: Service und versilbertes Besteck sind schwer verkäuflich, massives Silber hat wenigstens den Materialwert — die Punze mit Halbmond, Krone und Zahl weist es aus.

Wer bewertet — und was das kostet

Es gibt drei Wege, und sie beantworten unterschiedliche Fragen.

WegAntwortet aufKosten
Auktionshaus, kostenlose ErsteinschätzungIst das verkaufbar und ungefähr wofür?0 €, dafür Aufgeld bei Verkauf
Öffentlich bestellter und vereidigter SachverständigerBelastbarer Wert für Amt oder GerichtStundensatz, oft dreistellig
Ankäufer vor OrtWas zahlt mir heute jemand bar?0 €, dafür deutlicher Abschlag

Für den Regelfall reicht die Ersteinschätzung eines Auktionshauses: Fotos hin, grobe Spanne zurück. Auktionshäuser nehmen vom Einlieferer eine Provision und vom Käufer ein Aufgeld; für Dich bleiben typischerweise 70 bis 85 Prozent des Zuschlags, und bis zur Auszahlung vergehen meist mehrere Monate.

Ein Sachverständigengutachten lohnt erst, wenn viel Geld oder ein Streit daran hängt: bei einem Erbschaftsteuerbescheid, den Du angreifen willst, bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung, bei Sammlungen. Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige findest Du über die Industrie- und Handelskammer für Essen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen, Am Waldthausenpark 2 in 45127 Essen, die das Sachverständigenwesen für den Bezirk führt.

Ankäufer sind schnell und bequem, und genau dafür zahlst Du. Bei Edelmetall ist der Abschlag nachrechenbar, bei allem anderen nicht. Hol Dir vor einem Ankauf deshalb eine zweite Meinung — und lass nie denjenigen den Haushalt bewerten, der auch die Räumung übernimmt.

Warum das Finanzamt mitrechnet

Hausrat und bewegliche Gegenstände gehören zum steuerpflichtigen Erwerb. § 13 Erbschaftsteuergesetz gibt dafür aber eigene Freibeträge, zusätzlich zum persönlichen Freibetrag:

  • Hausrat einschließlich Wäsche und Kleidung bleibt bei Erwerbern der Steuerklasse I bis 41.000 Euro steuerfrei.
  • Andere bewegliche körperliche Gegenstände bleiben bei Steuerklasse I bis 12.000 Euro steuerfrei.
  • Für Steuerklasse II und III gibt es beides zusammen nur bis 12.000 Euro.

Und jetzt der Punkt, den fast niemand kennt: Diese Befreiung gilt ausdrücklich nicht für Zahlungsmittel, Wertpapiere, Münzen, Edelmetalle, Edelsteine und Perlen. Der Goldbarren im Schrank und die Silbermünzen im Beutel fallen also nicht unter die 41.000 Euro, sondern gehören in voller Höhe in die Erklärung. Für Kunstgegenstände und Sammlungen gibt es dagegen eine eigene Regel: Unter engen Voraussetzungen — öffentliches Erhaltungsinteresse, Kosten über den Einnahmen, Zugänglichkeit für Forschung oder Volksbildung — bleiben sie zu 60 Prozent steuerfrei.

Steuerklasse I sind Ehegatten, Kinder, Stiefkinder, Enkel und Eltern beim Erwerb von Todes wegen. Für Geschwister, Nichten und Neffen gilt Steuerklasse II, für alle übrigen Steuerklasse III. Wie sich das mit Freibeträgen und Steuersätzen zusammenrechnet, steht unter Erbschaftsteuer berechnen. Für die Immobilie gelten eigene Verfahren, die habe ich unter Nachlassbewertung für das Finanzamt beschrieben.

Warum es für die Erbauseinandersetzung noch wichtiger ist

Steuerlich ist Hausrat in den meisten Fällen ein Randthema. Unter Miterben ist er es nie. Ich habe erlebt, dass eine Verhandlung über ein Haus im Wert von mehreren hunderttausend Euro an einer Kommode hing.

Was hilft, ist ein sauberes Verfahren statt einer Wertdiskussion:

  • Liste zuerst. Jedes Stück, das jemand haben will, kommt auf eine gemeinsame Liste — mit Foto und laufender Nummer.
  • Wert nur, wo er zählt. Für alles unter einer vereinbarten Grenze, etwa 500 Euro, wird nicht geschätzt, sondern gewählt.
  • Reihum wählen. Losentscheid über die Reihenfolge, dann abwechselnd je ein Stück. Das funktioniert erstaunlich gut und beendet die meisten Streitigkeiten.
  • Ausgleich nur oberhalb der Grenze. Was teuer ist, wird geschätzt und im Ausgleich verrechnet.
  • Rest gemeinsam verwerten. Was keiner will, geht als Posten weg, der Erlös wird geteilt.

Und beachte die Reihenfolge: Der Nachlass wird erst verteilt, wenn die Schulden feststehen. Wer Möbel und Schmuck verteilt und danach eine offene Forderung entdeckt, hat ein Problem. Mehr dazu unter Erbengemeinschaft auflösen und, falls es eng wird, unter geerbtes Haus mit Schulden.

Dokumentation: Fotos, Liste, Datum

Mach vor der Verteilung eine Bestandsaufnahme, egal wie klein der Nachlass ist. Sie kostet einen Nachmittag und erspart Dir Diskussionen, die niemand gewinnen kann.

  • Foto jedes Raums, dann Foto jedes Einzelstücks mit Maßstab daneben, etwa einem Lineal oder einer Münze.
  • Bei Schmuck, Uhren und Silber: Nahaufnahme der Punze und aller Gravuren, Gewicht mit einer Feinwaage.
  • Bei Bildern: Vorderseite, Rückseite, Signatur, Rahmenschilder.
  • Tabelle mit Nummer, Bezeichnung, Fundort, geschätztem Wert, Quelle der Schätzung und Datum.
  • Belege und Zertifikate einscannen und zur Sache legen.

Diese Liste ist zugleich Anlage zur Erbschaftsteuererklärung, Verhandlungsgrundlage unter Miterben und Nachweis, falls später Vorwürfe kommen. Datiere sie.

Was in Essen realistisch geht

Essen ist für Nachlassverwertung kein schlechter Standort. Im Ruhrgebiet gibt es mehrere Auktionshäuser, die Kunst, Schmuck und Uhren regelmäßig versteigern, und die Wege sind kurz. Für eine erste Einschätzung reichen Fotos per Mail — dafür musst Du nichts transportieren und nichts versichern.

Zwei praktische Hinweise für die Stadt. Erstens: Ein Bankschließfach des Verstorbenen wird nur mit Erbnachweis oder über den Tod hinausreichender Vollmacht geöffnet, in der Regel im Beisein eines Bankmitarbeiters mit Protokoll — dieses Protokoll geht dem Erbschaftsteuerfinanzamt zu. Zuständig ist für den Bezirk das Finanzamt Essen-Süd. Zweitens: Was übrig bleibt, muss weg. Kleinere Mengen und Schadstoffe nimmt der Recyclinghof Altenessen in der Lierfeldstraße 49 an; das Kundenservicecenter der Entsorgungsbetriebe Essen sitzt in der Pferdebahnstraße 32.

Und noch etwas Essener: In den Stadtteilen mit Industriegeschichte stehen in Kellern und Garagen häufiger Werkzeuge und Werkstattbestände als Antiquitäten. Dafür gibt es einen gut funktionierenden Gebrauchtmarkt — der bringt oft mehr als die Vitrine im Wohnzimmer.

Fazit

Was der Hausrat wert ist, entscheidet nicht die Erinnerung, sondern der Preis, den jemand morgen zahlt — das Bewertungsgesetz nennt das in § 9 den gemeinen Wert. Möbel, Porzellan und Teppiche haben meist keinen Marktwert, Edelmetall hat immer mindestens den Materialwert, und bei Uhren, Münzen und Kunst entscheiden Marke, Zustand und Papiere über alles. Putze und poliere deshalb nichts, bevor jemand es gesehen hat. Steuerlich bleiben Hausrat bis 41.000 Euro und andere bewegliche Gegenstände bis 12.000 Euro in Steuerklasse I frei — Münzen, Edelmetalle und Edelsteine aber ausdrücklich nicht. Und wichtiger als jede Schätzung ist eine datierte Liste mit Fotos, weil sie Erbschaftsteuererklärung, Verteilung und Beweis in einem ist.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Liebhaberwert und Marktwert?

Der Liebhaberwert ist das, was ein einzelner Interessent aus persönlichen Gründen zahlen würde; der Marktwert ist der Preis, der im gewöhnlichen Geschäftsverkehr erzielbar wäre, und nur dieser zählt nach § 9 Bewertungsgesetz gegenüber dem Finanzamt.

Sind alte Möbel und Porzellan noch etwas wert?

In der Regel nicht, weil dem großen Angebot kaum Nachfrage gegenübersteht; Ausnahmen sind Designmöbel bekannter Hersteller mit Nachweis, Massivholzmöbel vor der Industrialisierung und technisch begehrte Geräte.

Wie berechne ich den Materialwert von Goldschmuck?

Gewicht in Gramm mal Feingehalt aus der Punze — 585 sind 58,5 Prozent — mal Tagespreis je Gramm Feingold; davon zieht ein Ankäufer üblicherweise 10 bis 30 Prozent ab, und Steine sowie Perlen werden meist abgezogen statt hinzugerechnet.

Soll ich Schmuck, Münzen oder eine alte Uhr vor der Bewertung reinigen lassen?

Nein, auf keinen Fall: Gereinigte Münzen und polierte Uhrengehäuse verlieren bei Sammlern erheblich an Wert, und eine Überholung kann den Originalzustand zerstören, der den Preis ausmacht.

Wer darf einen Nachlass verbindlich bewerten?

Für eine erste Einschätzung reicht ein Auktionshaus, das kostenlos nach Fotos schätzt; belastbar für Finanzamt oder Gericht ist ein öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger, den Du über die Industrie- und Handelskammer für Essen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen findest.

Wie viel behält ein Auktionshaus ein?

Es nimmt vom Einlieferer eine Provision und vom Käufer ein Aufgeld; für Dich bleiben typischerweise 70 bis 85 Prozent des Zuschlags, und bis zur Auszahlung vergehen meist mehrere Monate.

Bis zu welchem Betrag bleibt Hausrat erbschaftsteuerfrei?

In Steuerklasse I bis 41.000 Euro für Hausrat und bis 12.000 Euro für andere bewegliche Gegenstände, in den Steuerklassen II und III zusammen bis 12.000 Euro — jeweils zusätzlich zum persönlichen Freibetrag.

Fallen Goldbarren und Münzen unter den Hausratfreibetrag?

Nein, § 13 Erbschaftsteuergesetz nimmt Zahlungsmittel, Wertpapiere, Münzen, Edelmetalle, Edelsteine und Perlen von dieser Befreiung ausdrücklich aus; sie gehören in voller Höhe in die Erklärung.

Wie teilen wir den Hausrat unter Geschwistern auf, ohne zu streiten?

Mit einer gemeinsamen Fotoliste, einer Wertgrenze, unterhalb derer nicht geschätzt sondern reihum gewählt wird, Ausgleich nur oberhalb dieser Grenze und gemeinsamer Verwertung des Rests — und erst, wenn die Nachlassschulden feststehen.

Wie komme ich an das Bankschließfach des Verstorbenen?

Mit einem Erbnachweis oder einer über den Tod hinaus geltenden Vollmacht; geöffnet wird im Beisein der Bank und protokolliert, und das Protokoll geht an das Erbschaftsteuerfinanzamt, für den Essener Bezirk das Finanzamt Essen-Süd.

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Auszeichnung FOCUS TOP Immobilienmakler für GOTTSCHLING Immobilien
Als TOP-Immobilienmakler ausgezeichnet – unter anderem von FOCUS
  • Ausgezeichnet von CHIP, FOCUS, Properbird und dem Capital Makler-Kompass als Top-Immobilienmakler.
  • Über 400 Immobilienverkäufe, mehr als 1.000 Vermietungen und rund 4.000 verwaltete Wohneinheiten im Ruhrgebiet.
  • Über 20 Jahre in Essen – inhabergeführt, keine Filiale einer Kette.
  • Eigenes Handwerkernetz für Entrümpelung, Maler, Boden, Fliesen, Bad, Elektrik, Dach und Dämmung.

Alle Auszeichnungen findest du im Makler-Portfolio.

Eine geerbte Immobilie in Essen und niemand weiß, wo anfangen? Ich sortiere mit dir die Reihenfolge – Unterlagen, Bewertung, Verkauf – und arbeite auch mit Erbengemeinschaften. Unverbindlich anfragen.

Christian Gottschling mit dem Team von GOTTSCHLING Immobilien in Essen
Christian Gottschling und das Team von GOTTSCHLING Immobilien

Christian Gottschling
Geschäftsführer der GOTTSCHLING Immobilien GmbH in Essen. Über 400 Immobilienverkäufe, mehr als 1.000 Vermietungen und rund 4.000 verwaltete Wohneinheiten im Ruhrgebiet, dazu ein eigenes Handwerkernetz für alle Gewerke.

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Zuletzt geprüft am 4. September 2026. Rechtsgrundlagen: §§ 1943 ff., 1954, 1959, 1968, 1975 ff., 1990, 2058 BGB, § 1643 BGB, §§ 1030 ff., 1047, 1092, 1093 BGB, §§ 879, 880 BGB, § 22 GBO, § 14 BewG, §§ 52, 74a, 85a, 180 ff. ZVG, § 8 Bestattungsgesetz NRW, § 74 SGB XII, GNotKG und GKG. Zuständigkeiten: Amtsgericht Essen als Nachlassgericht und Grundbuchamt. Dies ist keine Rechts- oder Steuerberatung. Im Einzelfall entscheiden Notar, Rechtsanwalt oder Steuerberater.