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Essen-Altenessen-Nord: Stadtteil-Guide für Zuzügler und Eigentümer

Backsteinkirche mit hohem Turm neben dem Allee-Center im Zentrum von Altenessen-Nord
Evangelische Alte Kirche in Essen-Altenessen-Nord — Foto: Palnatoke (CC BY-SA 3.0), via Wikimedia Commons Lizenz

Auf der Schurenbachhalde steht eine Stahlplatte. Sie ist 14,5 Meter hoch, wiegt viele Tonnen, und sie steht ganz allein auf einer Fläche aus schwarzer Schlacke. Der amerikanische Bildhauer Richard Serra hat sie „Bramme für das Ruhrgebiet“ genannt und am 10. November 1998 der Öffentlichkeit übergeben. Die Halde ist frei zugänglich, und von oben hast Du den Blick weit über den Essener Norden hinaus.

Die Halde ist aufgeschütteter Bergeversatz. Der höchste Punkt liegt bei 86 Metern über Normalnull, rund fünfzig Meter über der Umgebung. Ein paar Kilometer nördlich, jenseits der Emscher, liegt der tiefste Punkt der ganzen Stadt. Beides gehört zum Essener Norden, beides ist von Menschen gemacht.

Altenessen-Nord ist der kleinere der beiden Altenessener Stadtteile: 16.938 Einwohner gegenüber gut 27.000 im Süden. Er ist ruhiger, grüner und – das überrascht viele – deutlich stärker vom Eigenheim geprägt.

Eine Bürgermeisterei, ein Bergwerk, ein Bruch

Altenessen erscheint ab 1120 in den Quellen als Alden Essende. Am 1. September 1808 wurde im Großherzogtum Berg die Munizipalität Altenessen gebildet, 1813 unter den Preußen die Bürgermeisterei. Sie umfasste anfangs ein gutes Dutzend Bauerschaften und schrumpfte am 1. Januar 1874 auf Altenessen und Karnap zusammen. Am 1. April 1915 kam Altenessen zu Essen und wurde wegen seiner Größe sofort in Nord und Süd geteilt.

Der Norden war der Zechenteil. 1860 gründete sich hier die Freiwillige Feuerwehr, deren Spritzenhaus in der heutigen Spritzenstraße stand. 1912 baute die Bürgermeisterei an der neuen Grünstraße ein Feuerwehrdepot – damals noch auf freiem Feld, im Volksmund Bruchland. 1893 war die Straßenbahn nach Essen-Mitte fertig.

Die evangelische Gemeinde wuchs mit dem Bergbau in einem Tempo, das man sich heute kaum vorstellt. 1873 wurde eine Notkirche eingeweiht, 1875 die Gemeinde mit rund 3.000 Mitgliedern gegründet. Am 21. August 1887 war Grundsteinlegung für die heutige Alte Kirche an der Karl-Denkhaus-Straße, am 5. Oktober 1890 der erste Gottesdienst. Bis dahin hatte sich die Zahl der Gemeindeglieder auf 6.000 verdoppelt. Bis 1921 waren es 20.000, und es brauchte vier Pfarrer.

Am 26. Juni 1942 starben auf der Zeche Fritz 45 Bergleute bei einer Schlagwetterexplosion. Auf dem Nordfriedhof erinnert ein Gräberfeld daran; davor steht ein Bergmann aus Stein, der gesenkten Hauptes eine Grubenlampe löscht. Anfang der 1970er Jahre schloss das Bergwerk Emil-Fritz, und der Bergbau in Altenessen war zu Ende.

Wohnen in Altenessen-Nord

Auf rund 5,3 Quadratkilometern leben hier 32,2 Menschen je Hektar. Das ist dichter als der Essener Schnitt von 28,4, aber deutlich lockerer als in Altenessen-Süd mit 46,6. Fast 32 Prozent der Fläche sind Erholungs- und Freiflächen. Das Durchschnittsalter liegt bei 42,9 Jahren, knapp unter dem Essener Wert von 43,9.

Rund 2.840 Gebäude mit Wohnraum stehen hier, darin etwa 8.830 Wohnungen. 57,2 Prozent der reinen Wohngebäude haben ein oder zwei Wohnungen – mehr als im Essener Durchschnitt von 52,5 Prozent und weit mehr als im Süden mit 34,4 Prozent. Die durchschnittliche Wohnung misst 74,5 Quadratmeter.

Der wichtigste Unterschied zum Süden: Die Eigentümerquote liegt bei 20,4 Prozent und damit fast auf Essener Niveau von 21,5 Prozent. Im Süden sind es 11,5 Prozent. Öffentlich gefördert sind hier 6,4 Prozent der Wohnungen, im Süden 12,5. Altenessen-Nord ist ein Stadtteil, in dem Leute ihr eigenes Haus bewohnen – oft ein Reihenhaus oder eine Doppelhaushälfte aus der Zechenzeit oder der Nachkriegszeit.

Und es wird gebaut. 1,2 Prozent der Wohngebäude sind in den letzten fünf Jahren entstanden. Der Essener Wert liegt bei 0,7 Prozent, der von Altenessen-Süd bei 0,1. Das ist ein leises, aber ehrliches Signal.

Trotzdem ohne Beschönigung: Die Arbeitslosenquote liegt bei 10,8 Prozent gegenüber 9,0 in Essen. 18,7 Prozent beziehen SGB-II-Leistungen, im Stadtschnitt 14,6 Prozent. Insgesamt leben 21,4 Prozent der Menschen von existenzsichernden Leistungen. Das ist besser als im Süden, aber schlechter als in der Stadt insgesamt.

Belastet sind die Gladbecker Straße (B 224), die Heßlerstraße und die Bahnstrecke. Ruhig wohnst Du in den Siedlungsstraßen Richtung Kanal und Nordfriedhof.

Verkehr und Anbindung

  • Bahn: Der Bahnhof Essen-Altenessen liegt an der Grenze zum Südteil. Dort halten die Regionalbahn RB 32 und der Regionalexpress RE 3 Richtung Oberhausen, Duisburg und Düsseldorf beziehungsweise Gelsenkirchen, Herne und Dortmund.
  • Stadtbahn: U 11 und U 17 halten im U-Bahnhof unter dem Regionalbahnhof.
  • Straßenbahn: Die Linie 108 fährt von Altenessen Bahnhof über den Hauptbahnhof nach Bredeney.
  • Bus: unter anderem 140, 162/172, 170 und 183.
  • Auto: Die B 224 führt mitten durch den Stadtteil und trifft am Autobahnkreuz Essen-Nord auf die A 42. Weiter östlich liegt die Anschlussstelle Essen-Altenessen.

Am Rhein-Herne-Kanal verläuft ein Radweg, über den Du weitgehend kreuzungsfrei Richtung Osten und Westen kommst. Für Pendler mit dem Rad ist das ein unterschätzter Vorteil.

Schulen und Familien

Im Stadtteil liegen vier städtische Grundschulen: die Adolf-Reichwein-Schule, die Emscherschule, die Karlschule und die Neuessener Schule. Dazu kommt die Glückauf-Schule als Hauptschule. Weiterführende Schulen mit gymnasialem Zweig gibt es hier nicht – die findest Du im Nachbarstadtteil Altenessen-Süd mit dem Leibniz-Gymnasium und dem Gymnasium Essen-Nord-Ost.

Bemerkenswert: 39,4 Prozent der Grundschulkinder wechseln von hier aufs Gymnasium. Im Stadtbezirk V sind es 33,9 Prozent, in Altenessen-Süd nur 27,0. Der Essener Schnitt liegt bei 47,2 Prozent. Die Betreuungsquote für unter Dreijährige liegt bei 34,1 Prozent gegenüber 42,1 in Essen.

Für Kinder gibt es die Jugendfarm an der Kuhlhoffstraße, wo sie sich um Tiere kümmern können.

Christian Gottschling als Speaker auf einer Bühne vor Publikum, Immobilienexperte aus Essen
Auf der Bühne vor Publikum

Einkaufen und Versorgung

Das Allee-Center liegt an der Grenze zu Altenessen-Süd und gehört zur Adresse Altenessener Straße. Rund 20.000 Quadratmeter Verkaufsfläche, etwa 80 Geschäfte, 620 Pkw-Stellplätze und 30 Fahrradstellplätze. Erreichbar über die U 11 und U 17, die Buslinien 162, 170 und 172, die A 42 und die B 224.

Für den täglichen Bedarf reicht die Altenessener Straße mit ihren Supermärkten, Bäckereien und Apotheken. Das Stadtteilbüro Altenessen ist die Anlaufstelle vor Ort, das Bürgermobil der Stadt kommt regelmäßig zum Altenessener Markt.

Auch hier gilt: Ein Krankenhaus gibt es im Stadtteil nicht. Das Marienhospital Altenessen hat den Betrieb eingestellt.

Grün und Freizeit

Die Schurenbachhalde ist das Wahrzeichen des Stadtteils: eine begrünte Bergehalde des Steinkohlenbergbaus mit der Bramme auf der Kuppe. Dazu kommt der Bürgerpark an der Kuhlhoffstraße.

Die Zeche Fritz an der Heßlerstraße ist vorbildlich saniert. In der alten Kaue ist heute eine Sportsbar, dazu gibt es Indoor-Fußball, Badminton, Bowling und Sauna. Wenn Du wissen willst, wie ein Zechengebäude nach dem Bergbau aussehen kann, ohne Museum zu werden: hier.

Am Rhein-Herne-Kanal führen Rad- und Fußwege entlang, im Norden schließt der Emscherpark in Karnap an. Der Emscher-Umbau hat den Fluss vom offenen Abwasserlauf zurück in Richtung Gewässer gebracht – was das für Grundstückswerte im Essener Norden bedeutet, habe ich unter Emscherumbau und Immobilienwerte aufgeschrieben. Sportvereine gibt es reichlich, unter anderem die Sportfreunde 1918 Altenessen, den Schwimm Club Altenessen und die DJK Sportgemeinschaft.

Sehenswürdigkeiten

  • Evangelische Alte Kirche an der Karl-Denkhaus-Straße: 1887 bis 1890 im neugotischen Stil nach Plänen von Carl Nordmann und Julius Flügge erbaut, dreischiffig, mit Westturm und Radfenstern im Querhaus. Seit dem 8. September 1990 in der Denkmalliste, die Orgel eingeschlossen.
  • Bramme für das Ruhrgebiet von Richard Serra auf der Schurenbachhalde.
  • Kolpinghaus an der Kolpingstraße von 1907, ebenfalls denkmalgeschützt.
  • Gräberfeld auf dem Nordfriedhof für die 45 Toten des Grubenunglücks von 1942.
  • Zeche Fritz an der Heßlerstraße als Beispiel gelungener Umnutzung.

Der Immobilienmarkt in Altenessen-Nord

Altenessen-Nord ist der Selbstnutzerteil von Altenessen. Wer im Essener Norden ein Haus sucht und nicht nur eine Anlage, landet eher hier als im Süden. Die Eigentümerquote von 20,4 Prozent, der hohe Anteil an Ein- und Zweifamilienhäusern und die überdurchschnittliche Neubautätigkeit passen zusammen.

Der typische Bestand stammt aus zwei Wellen: Zechen- und Werkswohnungsbau vor dem Ersten Weltkrieg und Siedlungsbau der Nachkriegsjahrzehnte. Beides bringt eigene Themen mit. Zu Häusern aus der Aufbauzeit habe ich zwei Seiten geschrieben, die Dir vor der Besichtigung helfen: das Wiederaufbauhaus der 1950er und das Siedlungshaus der 1960er. Beim Altbau aus der Zechenzeit lohnt sich vorab ein Blick in Altbau kaufen in Essen.

Und immer, überall im Essener Norden: Bergbauauskunft bei der RAG einholen. Das kostet wenig Zeit und beantwortet die Frage, die später keiner mehr beantworten kann. Zu Bergsenkungsgebieten in Essen findest Du eine eigene Seite.

Was Immobilien in Essen-Altenessen-Nord kosten

Diese Zahlen stammen nicht aus einem Immobilienportal, sondern vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Essen. Das ist die amtliche Stelle, die jeden notariellen Kaufvertrag im Stadtgebiet auswertet. Angebotspreise in Portalen liegen fast immer darüber. Was am Ende beim Notar steht, findest Du hier.

WasRichtwertSpanne im Stadtteil
Eigentumswohnung, Weiterverkauf1.950 € je m² Wohnfläche1.900 € bis 2.000 €, aus 14 Richtwertzonen
Bauland für Wohnhäuser240 € je m²215 € bis 270 €

Median zum aktuellen Stichtag. Quelle: Boden- und Immobilienrichtwerte des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in der Stadt Essen, veröffentlicht über BORIS-NRW.

Und jetzt der wichtige Vorbehalt: Der Richtwert ist ein Median. Er beschreibt ein gedachtes Normobjekt – Baujahr 1962, 69 Quadratmeter Wohnfläche, mittlerer Standard, mit Balkon, ohne Stellplatz, unvermietet und bezugsfrei. Deine Wohnung ist das fast sicher nicht. Eine Verkehrswertermittlung ersetzt der Richtwert nicht. Er ist der Ausgangspunkt, nicht das Ergebnis.

So ordnet sich der Stadtteil gegen die Umgebung ein:

StadtteilEigentumswohnung, WeiterverkaufEinordnung
Borbeck-Mitte2.150 € je m² Wohnflächeähnlich strukturierter Norden, mehr Zentrum
Nordviertel2.050 € je m² Wohnflächezwei Stadtteile weiter Richtung City
Stoppenberg1.950 € je m² Wohnflächeöstlicher Nachbar von Altenessen
Katernberg1.900 € je m² WohnflächeNachbar im Osten

Mit 1.950 Euro liegt Altenessen-Nord auf Höhe von Stoppenberg, 50 Euro unter dem Südteil und 100 Euro über Katernberg. Die enge Spanne von 1.900 bis 2.000 Euro über 14 Richtwertzonen sagt viel: Der Stadtteil ist preislich erstaunlich einheitlich. Große Sprung-Lagen gibt es hier nicht, nach oben wie nach unten.

Für Dich als Hauskäufer ist der Bodenrichtwert die wichtigere Zahl: 240 Euro je Quadratmeter Wohnbauland, mit einer Spanne von 215 bis 270 Euro. Das liegt über Katernberg mit 225 Euro und unter Altenessen-Süd mit 280 Euro. Bei einem Grundstück von 400 Quadratmetern macht der Unterschied zwischen 215 und 270 Euro rund 22.000 Euro aus – allein durch die Lage im Stadtteil.

Entscheidender als eine Punktzahl sind die Faktoren, die sie verschieben.

Nach oben ziehen: Grundstück mit Süd- oder Westgarten, saniertes Dach, neue Heizung, Garage, ruhige Siedlungslage abseits der B 224, Nähe zum Kanal oder zur Halde, gepflegte Nachbarschaft, moderne Elektrik.
Nach unten ziehen: Lage direkt an der Gladbecker oder Heßlerstraße, Sanierungsstau, feuchter Keller, kleine Zimmer im alten Zuschnitt, offene Erschließungsfragen, ungeklärte Altlastenverdachtsflächen aus der Industriezeit.

Zwei praktische Hinweise: Die Grunderwerbsteuer in Nordrhein-Westfalen beträgt 6,5 Prozent. Und die Straßenausbaubeiträge in NRW sind abgeschafft, der Erschließungsbeitrag für die erstmalige Herstellung nach dem Baugesetzbuch bleibt davon aber unberührt – gerade bei älteren Siedlungslagen lohnt es sich, das vor dem Kauf zu prüfen. Welche Unterlagen Du für einen Verkauf brauchst, habe ich zusammengestellt.

Für wen Altenessen-Nord passt

  • Passt gut: Selbstnutzer, die im Essener Norden ein Haus mit Garten wollen. Familien, die eine Grundschule zu Fuß erreichen möchten. Radpendler. Käufer, die ein sanierungsbedürftiges Siedlungshaus schrittweise selbst herrichten wollen.
  • Passt eher nicht: Wer ein Gymnasium im eigenen Stadtteil braucht. Wer viel Gastronomie und Nachtleben sucht. Wer eine Wohnung ohne jede Bergbauvergangenheit im Untergrund will.

Der ganze Bezirk auf einen Blick: Stadtbezirk V Altenessen, Karnap und Vogelheim — mit allen Stadtteilen, Richtwerten und Einwohnerzahlen in einer Tabelle.

Die Nachbarn

Altenessen-Nord grenzt an Karnap im Norden, jenseits von Emscher und Rhein-Herne-Kanal, an Vogelheim im Westen, an Altenessen-Süd im Süden und an Katernberg im Osten. Wer mehr Infrastruktur und bessere Anbindung braucht, schaut sich Altenessen-Süd an. Wer es noch ruhiger und dörflicher mag, Karnap. Alle Essener Stadtteile findest Du in meiner Übersicht.

Das Wichtigste in Kürze

  • 16.938 Einwohner, 32,2 je Hektar – lockerer bebaut als Altenessen-Süd mit 46,6.
  • Eigentümerquote 20,4 Prozent, fast auf Essener Niveau. 57,2 Prozent der Wohngebäude haben nur ein oder zwei Wohnungen.
  • 1,2 Prozent der Wohngebäude sind in den letzten fünf Jahren entstanden – fast das Doppelte des Essener Werts.
  • Die Alte Kirche von 1887 bis 1890 und die Bramme von Richard Serra auf der Schurenbachhalde sind die beiden Landmarken.
  • Vier Grundschulen und eine Hauptschule im Stadtteil, aber kein Gymnasium und kein Krankenhaus.
  • Amtlicher Richtwert 1.950 Euro je Quadratmeter Wohnfläche (Spanne 1.900 bis 2.000) und 240 Euro je Quadratmeter Wohnbauland.

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Christian Gottschling mit dem Team von GOTTSCHLING Immobilien in Essen
Christian Gottschling und das Team von GOTTSCHLING Immobilien

Christian Gottschling
Geschäftsführer der GOTTSCHLING Immobilien GmbH in Essen. Über 400 Immobilienverkäufe, mehr als 1.000 Vermietungen und rund 4.000 verwaltete Wohneinheiten im Ruhrgebiet, dazu ein eigenes Handwerkernetz für alle Gewerke.

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Zuletzt geprüft am 5. September 2026. Immobilien- und Bodenrichtwerte: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Essen, veröffentlicht über BORIS.NRW, Stichtag 1. Januar des laufenden Jahres. Struktur- und Sozialdaten: Stadt Essen, Amt für Statistik, Stadtforschung und Wahlen. Schulen: Schulverzeichnis der Stadt Essen. Die Richtwerte sind Mediane und ersetzen keine Verkehrswertermittlung. Dies ist keine Rechts- oder Steuerberatung.