Essen-Bergeborbeck: Stadtteil-Guide für Zuzügler und Eigentümer

An einem Heimspieltag verfünffacht sich die Einwohnerzahl. Das Stadion an der Hafenstraße fasst 19.962 Menschen. In Bergeborbeck wohnen 4.233.
Das ist keine Anekdote, sondern die Kurzfassung des ganzen Stadtteils. Bergeborbeck ist flächenmäßig mit Abstand der größte Stadtteil im Bezirk IV Borbeck und zugleich der mit den wenigsten Einwohnern. Was hier steht, sind Hallen, Gleise, ein Hafen, ein Aluminiumwerk mit einem Kamin, den man von weitem sieht — und dazwischen einfache Wohnbebauung.
Wer in Bergeborbeck eine Immobilie kaufen oder verkaufen will, bewegt sich auf einem sehr dünnen Markt. Es gibt wenige Objekte, wenige Verkäufe und entsprechend wenig Vergleichsmaterial. Das macht die Bewertung schwerer als anderswo — und macht sie umso wichtiger.
Wie aus einem Rittersitz ein Hüttenwerk wurde
Der Name ist jünger als der Ort. Amtlich heißt der Stadtteil erst seit der Trennung von Vogelheim im Juni 1977 Bergeborbeck. Der Namensteil Berge kommt vom Rittersitz Haus Berge der Herren op dem Berge, der 1291 erstmals erwähnt wurde. Die Köln-Mindener Eisenbahn benannte 1846 einen Bahnhof danach: Berge bei Borbeck, später Bergeborbeck. Kleiner Haken: Weder Rittergut noch Bahnhof liegen im heutigen Bergeborbeck, sondern im angrenzenden Bochold.
Auf Bergeborbecker Gebiet lag ein anderer Rittersitz. Haus Horl wurde 1467 erstmals erwähnt, gehörte ab 1770 zum Steeler Waisenhaus und wurde 1907 abgerissen, weil die Krupp-Gussstahlfabriken erweitert wurden; der unterirdische Teil ist als Bodendenkmal erhalten. Die Bahnstrecke durch das Emschertal brachte ab 1846 Bergbau und Industrie, die Bevölkerung wuchs schnell. 1915 wurde Bergeborbeck mit der Bürgermeisterei Borbeck nach Essen eingemeindet.
Der eigentliche Umbruch kam mit dem Wasser. 1914 ging der Rhein-Herne-Kanal in Betrieb und gab der Industrie einen Verkehrsweg für Massengüter. Schon 1917 errichtete die Friedrich Krupp AG zwischen Bottroper Straße, Sulterkamp, Hafenstraße und Kanal das Stahlwerk Martinwerk 7. Es folgten ein Walzwerk, die mit 15.000 Tonnen größte Schmiedepresse der Welt und eine Hochofenanlage. Mit dem Hochofen von 1929 war das Hüttenwerk Borbeck fertig — eines der modernsten in Europa und das Zentrum der Edelstahlerzeugung im Konzern. 1934 ging der Essener Stadthafen am Kanal in Betrieb.
Zur Geschichte dieses Geländes gehört auch, was dort mit Menschen geschah. Im September 1941 wurde im Hafengebiet das Kriegsgefangenenlager Pionierpark eingerichtet, in dem rund 500 Männer aus Galizien untergebracht wurden, die nicht an Kriegshandlungen beteiligt waren. Anfang 1942 lebten von ihnen noch etwa 150; alle anderen waren verhungert oder an der Behandlung gestorben. Weitere Zwangsarbeiterlager gab es an der Lüschershofstraße, am Sulterkamp und in der Spenlestraße. Eine Gedenktafel an der Hafenstraße, Ecke Wildstraße, erinnert daran.
Nach dem Krieg wurde der Industriekomplex demontiert; die unzerstörten Anlagen gingen als Reparation in die Sowjetunion, die Schmiedepresse nach Jugoslawien. Über ein Jahrzehnt lag das Areal brach, es entstanden Biotope. 1959 nahm die Rennanlage Rhein-Ruhr den Betrieb wieder auf und wurde 1963 geschlossen. Danach kam die LMG-Aluminiumhütte, heute Trimet Aluminium.
Eine Geschichte erklärt den Stadtteil besser als jede Statistik. 1958 wurde im Brauk mit St. Bernhard die erste Kirche im neugegründeten Bistum Essen geweiht, ein Hoffnungszeichen für das damalige Wohngebiet. Dann kam der Abstandsplan des Landes Nordrhein-Westfalen, der Abstand zwischen Wohnsiedlungen und Gewerbeflächen verlangte. Die Anwohner mussten weichen. Am 1. März 1999 wurde die Kirche profaniert und anschließend niedergelegt. Die verbliebene Gemeinde gehört heute zu St. Michael in Dellwig.
Wohnen in Bergeborbeck
4.233 Einwohner auf der größten Fläche des Bezirks — daraus folgt die mit Abstand geringste Bevölkerungsdichte im Bezirk IV. Das klingt nach Luft und Weite. Es bedeutet in Wahrheit vor allem, dass ein sehr großer Teil des Stadtteils gar nicht bewohnt ist, sondern gewerblich genutzt wird.
Die Bevölkerung ist die jüngste im Bezirk. 884 Menschen sind unter 18 Jahre alt, das sind 20,9 Prozent gegenüber 16,9 Prozent in ganz Essen. Nur 16,1 Prozent sind 65 oder älter, stadtweit sind es 21,7 Prozent. 968 Menschen haben keinen deutschen Pass, also 22,9 Prozent, gegenüber 20,6 Prozent in Essen.
Die Wohnbebauung ist überwiegend einfach und liegt in Inseln zwischen den Gewerbeflächen. Das Areal Econova zwischen Bottroper Straße, Sulterkamp, Hafenstraße und Kanal umfasst über 152 Hektar, erschlossen über A 42, Stadthafen und Gleisanschluss. Im Südwesten schließt das Gewerbegebiet Brauk an.
Das musst Du wissen, bevor Du hier kaufst: Bergeborbeck ist der Stadtteil, in dem sich in Essen am deutlichsten zeigt, dass Wohnen und Schwerindustrie nicht gut nebeneinander liegen. Schwerlastverkehr, Bahnbetrieb, Emissionen und die A 42 gehören zum Alltag. Die Geschichte von St. Bernhard zeigt, dass im Zweifel das Wohnen weicht. Wer hier ein Haus ansieht, sollte in den Bebauungsplan schauen und die Nachbarnutzung prüfen — nicht die heutige, sondern die zulässige.

Verkehr und Anbindung
- Auto: Wichtigste Achse ist die Bottroper Straße als Teil der Landesstraße 631 mit direkter Anbindung an die A 42. Für Gewerbe ist das ein Standortvorteil erster Klasse, für Anwohner eine Lärmquelle.
- Straßenbahn: die Linien 101 und 106 der Ruhrbahn. Im aktuellen Tagnetzplan ist die 101 auf einem Abschnitt als Schienenersatzverkehr eingezeichnet — prüf den Stand, wenn Du auf sie angewiesen bist.
- Bus: die Ruhrbahn-Linien 166, 170 und 196 sowie die Linie SB 16 der Busverkehr Rheinland.
- Bahn: Der Haltepunkt Essen-Bergeborbeck trägt den Namen des Stadtteils, liegt aber auf Bocholder Gebiet. Dort halten die Regionalbahnen RB 32 und RB 35.
- Für Gewerbe: Stadthafen am Rhein-Herne-Kanal und Gleisanschluss.
Schulen und Familien
Das Schulverzeichnis der Stadt Essen führt für Bergeborbeck zwei Schulen: die Höltingschule als städtische Grundschule mit offenem Ganztag und das Gymnasium Borbeck als städtisches Gymnasium.
Damit hat der einwohnerschwächste Stadtteil des Bezirks ausgerechnet ein Gymnasium — mehr, als viele größere Stadtteile vorweisen können. Realschule oder Gesamtschule gibt es hier nicht; dafür fährst Du nach Borbeck-Mitte oder nach Gerschede. Mit über 20 Prozent unter 18-Jährigen leben hier anteilig viele Kinder — Grundschule und Gymnasium sind vor Ort, alles dazwischen nicht.
Einkaufen und Versorgung
Hier bin ich lieber ehrlich, als etwas zu behaupten. Bergeborbeck hat keine Einkaufsstraße und kein Stadtteilzentrum. Die Nahversorgung findet in den Nachbarstadtteilen statt, vor allem an der Bocholder Straße in Bochold und im Mittelzentrum Borbeck-Mitte mit Fußgängerzone, Ämtern und Wochenmarkt.
Zuständig für Bürgeranliegen ist die Bezirksverwaltungsstelle Borbeck an der Germaniastraße 253, die alle acht Stadtteile des Bezirks betreut.
Eine Besonderheit gibt es doch: Auf dem Gelände des Autokinos findet an Wochenenden ein Gebrauchtwagenmarkt statt, der als größter privater Automarkt Europas gilt. Wenn Du eine Wohnung in Sichtweite ansiehst, plan die Besichtigung bewusst auf einen Samstag.
Grün und Freizeit
Die nördliche Kante bildet der Rhein-Herne-Kanal. Entlang des Kanals verlaufen Rad- und Wanderwege, die bis nach Duisburg und Hamm führen — das ist die beste Naherholung, die der Stadtteil zu bieten hat, und sie ist wirklich gut. Wer sich dafür interessiert, wie der Umbau des Emschersystems die Grundstückswerte in dieser Region verändert hat, findet dazu einen eigenen Beitrag über den Emscherumbau und die Werte.
Sportlich ist Bergeborbeck über seine Größe hinaus bekannt. Das Stadion an der Hafenstraße ist die Heimat von Rot-Weiss Essen und der Fußballerinnen der SGS Essen. Dazu gibt es die Turn- und Sportvereinigung 1884/1910 Bergeborbeck, hervorgegangen aus einer Turnerschaft von 1884 und der Turn- und Sportvereinigung Jahn von 1910.
Sehenswürdigkeiten
- Stadion an der Hafenstraße, Hafenstraße 97A, 19.962 Plätze, eröffnet am 12. August 2012. Vorgängerbau war das Georg-Melches-Stadion aus den 1950er Jahren, lange das größte Stadion Essens.
- Essener Stadthafen am Rhein-Herne-Kanal, seit 1934 in Betrieb.
- Der Kamin der Aluminiumhütte — das inoffizielle Wahrzeichen, sichtbar von weit her.
- Bodendenkmal Haus Horl, Rest eines Rittersitzes mit erster Erwähnung 1467.
- Autokino mit dem großen Automarkt am Wochenende.
- Gedenktafel Hafenstraße, Ecke Wildstraße, für die Opfer des Lagers Pionierpark.
Der Immobilienmarkt in Bergeborbeck
Der Wohnungsmarkt in Bergeborbeck ist klein. Bei gut 4.200 Einwohnern und viel Gewerbefläche kommen im Jahr nur wenige Kaufverträge zustande. Als Verkäufer hast Du kaum Vergleichsobjekte, an denen sich ein Preis festmachen lässt; als Käufer musst Du schnell entscheiden können, wenn etwas kommt.
Der gewerbliche Markt ist der eigentliche Markt des Stadtteils. Hallen und Grundstücke mit Gleisanschluss oder Hafennähe werden über den Ertrag bewertet, nicht über den Quadratmeterpreis der Wohnfläche. Dafür ist der Beitrag zur Gewerbeimmobilie der bessere Einstieg.
Was Immobilien in Essen-Bergeborbeck kosten
Diese Zahlen stammen nicht aus einem Immobilienportal, sondern vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Essen. Das ist die amtliche Stelle, die jeden notariellen Kaufvertrag in Essen auswertet; veröffentlicht werden die Richtwerte über BORIS-NRW. Angebotspreise aus Portalen liegen fast immer darüber.
| Richtwert | Essen-Bergeborbeck | Borbeck-Mitte | Frohnhausen |
|---|---|---|---|
| Eigentumswohnung je m² Wohnfläche | 2.075 € Zonen 2.050–2.100 € | 2.150 € | 2.350 € |
| Wohnbauland je m² Grundstück | 340 € Zonen 320–350 € | 360 € | 390 € |
Bergeborbeck liegt damit nur leicht unter Borbeck-Mitte — und nicht am unteren Ende des Bezirks, wie das Umfeld aus Hafen, Hüttengelände und Autobahn vermuten lässt. Wohnraum ist hier so knapp, dass die wenigen vorhandenen Objekte gefragt sind.
Ein Vorbehalt, der wichtig ist: Dieser Wert stützt sich auf nur zwei Richtwertzonen im ganzen Stadtteil. In Bochold sind es neun, in Schönebeck acht. Zwei Zonen heißt: Hinter der Zahl stehen wenige Kauffälle. Nimm sie als grobe Orientierung, nicht als Preis für Dein Objekt. In keinem anderen Stadtteil hier im Nordwesten ist der Abstand zwischen Richtwert und Einzelfall so groß.
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt bei 340 Euro je Quadratmeter, mit Zonen zwischen 320 und 350 Euro. Ein Hinweis dazu: Er gilt für Wohnbauland. Gewerbe- und Industrieflächen, und aus denen besteht Bergeborbeck zum größten Teil, werden ganz anders bewertet.
Was diese Zahlen sind und was nicht: Der Immobilienrichtwert ist ein Median, also der mittlere Wert aller ausgewerteten Kauffälle. Er beschreibt ein gedachtes Normobjekt: Eigentumswohnung, Baujahr 1962, 69 Quadratmeter Wohnfläche, mittlerer Standard, mit Balkon, ohne Stellplatz, unvermietet. Deine Wohnung ist das fast sicher nicht. Eine Verkehrswertermittlung ersetzt der Richtwert deshalb nicht — er ist der Ausgangspunkt, nicht das Ergebnis. Die genannten Werte gelten zum aktuellen Stichtag.
Nach oben ziehen in Bergeborbeck: Abstand zu den Gewerbeflächen, Lage an einer der ruhigen Wohninseln, eigener Garten, moderne Fenster mit ordentlichem Schallschutz, erneuerte Heizung, gepflegte Nachbarschaft.
Nach unten ziehen: unmittelbare Nachbarschaft zu Industrie oder Gleis, Lage an der Bottroper Straße, Sanierungsstau, fehlende Nahversorgung im Fußweg, ungeklärte Altlastensituation auf dem Grundstück.
Der letzte Punkt ist in Bergeborbeck kein Randthema. Auf Flächen, auf denen ein Hüttenwerk mit Hochofen, Walzwerk und Gasreinigung stand, ist die Frage nach dem Boden Teil der Kaufentscheidung. Was Du dazu wissen und wo Du fragen musst, steht im Beitrag zu den Altlasten in Essen. Genauso gehört die Frage nach Kampfmitteln dazu, denn dieses Gebiet war Ziel schwerer Luftangriffe; dazu gibt es die Seite zu Kampfmitteln in Essen.
Wenn Du eine Immobilie in Bergeborbeck hast und wissen willst, was sie realistisch wert ist: Schreib mir. Bei einem so dünnen Markt lohnt sich ein Blick von außen besonders.
Für wen Bergeborbeck passt
- Passt gut: Käufer mit knappem Budget, die einen niedrigen Einstiegspreis über Nachteile im Umfeld stellen. Menschen, die im Stadtteil oder im Econova-Gebiet arbeiten und den Arbeitsweg zu Fuß gehen wollen. Gewerbetreibende, die Autobahn, Hafen und Gleisanschluss brauchen — dafür ist der Standort in Essen kaum zu schlagen. Fußballfans, die es kurz haben wollen.
- Passt eher nicht: Wer Ruhe sucht. Wer Nahversorgung, Ärzte und Cafés im Fußweg braucht. Wer später einmal schnell und zu einem sicheren Preis verkaufen können muss — dafür ist der Markt hier zu klein.
Der ganze Bezirk auf einen Blick: Stadtbezirk IV Borbeck — mit allen Stadtteilen, Richtwerten und Einwohnerzahlen in einer Tabelle.
Die Nachbarn
Bergeborbeck grenzt im Osten an Vogelheim, im Süden an Bochold, im Westen an Borbeck-Mitte, Gerschede und Dellwig und im Norden an die Bottroper Stadtteile Ebel und Welheimer Mark. Wer die Kanallage will, aber mehr Wohnqualität, schaut sich Dellwig an — dort ist der Richtwert sogar niedriger. Wer ein reines Wohnumfeld sucht, ist in Gerschede besser aufgehoben. Alle Essener Stadtteilporträts findest Du auf meiner Essen-Seite.
Das Wichtigste in Kürze
- 4.233 Einwohner auf der größten Fläche des Bezirks IV — die mit Abstand geringste Bevölkerungsdichte im Bezirk.
- Industrie prägt den Stadtteil: Econova mit über 152 Hektar, der Essener Stadthafen von 1934 und das Aluminiumwerk mit seinem weithin sichtbaren Kamin.
- Das Stadion an der Hafenstraße fasst 19.962 Zuschauer — fast das Fünffache der Einwohnerzahl.
- Jüngste Bevölkerung der Region: 20,9 Prozent unter 18 Jahren, nur 16,1 Prozent ab 65.
- Grundschule und Gymnasium sind im Stadtteil, Einkaufsstraße und Stadtteilzentrum nicht.
- Amtlicher Immobilienrichtwert: 2.075 Euro je Quadratmeter Wohnfläche, Wohnbauland 340 Euro — nur leicht unter Borbeck-Mitte. Die Zahl beruht auf nur zwei Richtwertzonen und ist deshalb grobe Orientierung.
Du willst wissen, was Deine Immobilie in diesem Stadtteil wirklich wert ist? Der Richtwert ist der Anfang, nicht das Ergebnis. Ich sehe mir das Objekt an und sage Dir eine Zahl, die Du auch belegen kannst. Kostenlose Bewertung anfordern.

Christian Gottschling
Geschäftsführer der GOTTSCHLING Immobilien GmbH in Essen. Über 400 Immobilienverkäufe, mehr als 1.000 Vermietungen und rund 4.000 verwaltete Wohneinheiten im Ruhrgebiet, dazu ein eigenes Handwerkernetz für alle Gewerke.
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Zuletzt geprüft am 5. September 2026. Immobilien- und Bodenrichtwerte: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Essen, veröffentlicht über BORIS.NRW, Stichtag 1. Januar des laufenden Jahres. Struktur- und Sozialdaten: Stadt Essen, Amt für Statistik, Stadtforschung und Wahlen. Schulen: Schulverzeichnis der Stadt Essen. Die Richtwerte sind Mediane und ersetzen keine Verkehrswertermittlung. Dies ist keine Rechts- oder Steuerberatung.

