Essen-Gerschede: Stadtteil-Guide für Zuzügler und Eigentümer

Stell Dich in Gerschede an den Windhukweg und geh zehn Minuten. Du kommst an der Samoastraße vorbei, an der Tangabucht — und landest im Nordlandring. Auf diesem kurzen Stück liegen zwei sehr verschiedene Kapitel deutscher Geschichte, beide in Backstein und Holz gebaut.
Die erste Gruppe von Straßennamen gehört zu einer späten Krupp-Siedlung von 1939, deren Namen an die ehemaligen deutschen Kolonien erinnern. Die zweite gehört zu 25 Fertighäusern in Holzbauweise, die die Norwegische Europahilfe 1954/55 für kinderreiche Familien spendete. Deshalb heißen die Straßen dort Nordlandaue und Nordlandring, und deshalb nennt man die Häuser bis heute Nordlandhäuser.
Gerschede ist mit 7.643 Einwohnern der kleinste Stadtteil im Bezirk IV Borbeck und der einzige, der fast ausschließlich aus Wohnen besteht. Kein Hafen, kein Hüttenwerk, kein großes Gewerbegebiet. Das ist der wichtigste Unterschied zu allen Nachbarn im Essener Nordwesten.
Ein Keil im Markenwald
Der Name geht auf die Schreibweise Gerscheide zurück. Ein Scheid war ein Teil des Markenwaldes, der einer herrschaftlichen Familie vorbehalten blieb; ger- deutet auf eine keil- oder speerförmige Form. In einer kleinen Vogteirolle wurde der Ort 1220 als Gertschede festgehalten. Am 1. Oktober 1394 wurde Wilhelm von Swelme aus Schwelm mit dem halben Gut zu Gerschede begütert.
Das Dorf entstand entlang eines Baches, der Schmalenbecke, die in der heutigen Grünanlage Mayskamp entspringt. 1406 wurde das Dornrebesgut genannt, das Hannes op der Hovestat gehörte und das er in diesem Jahr an einen Beamten der Äbtissin Elisabeth von Nassau verkaufte. Dieses Gut gab dem Donnersberg im benachbarten Dellwig seinen Namen.
1668 tauchen die Höfe der Familie Gerschermann und des Bauern May auf, die ältesten bekannten Höfe des Ortes. Der Gerschermann-Hof umfasste zunächst etwa 30 Morgen und wurde 1826 auf 64 Morgen erweitert; 1883 übergab ihn Johannes-Theodorus Gerschermann an die nächste Generation.
Von diesem dörflichen Gerschede steht mehr als von manchem anderen Essener Bauerndorf. Das Fachwerkhaus von 1749, das zum Buckermannshof gehörte und lange die Gaststätte Beckermannshof beherbergte, dient heute dem Wohnen. Der Kerkmannshof aus dem 18. Jahrhundert steht mit seinem Gesindewohnhaus, dazu der um 1800 erbaute Schafenkampskotten, den man Zückerhüsken nennt. An der Ecke Münstermannstraße und Gerscheder Straße steht ein kleines Fachwerk-Marienhäuschen von 1784, die Hirtenkapelle — denkmalgeschützt.
Am Pausmühlenbach lag der Pausmühlenhof mit der Pausmühle, einer Kornmühle. Sie lief erst mit Wasserkraft, dann mit Gas und ab 1939 elektrisch; 1970 wurde sie stillgelegt. Der Pausmühlenbach bildet bis heute die Grenze zu Borbeck.
Zwei Eisenbahnstrecken haben das Dorf verändert. 1847 kam die Strecke der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft, am 1. Dezember 1872 die Güterstrecke zwischen Heißen und Frintrop. Beide zerschnitten den Ort. Danach verlor Gerschede durch Bergbau und Stahlindustrie in den Nachbarorten und den Zuzug von Arbeitskräften seinen ländlichen Charakter. Es entstanden Arbeitersiedlungen, unter anderem die Arenbergkolonie, und 1939 jene späte Krupp-Siedlung mit den Kolonialstraßennamen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg kam die norwegische Spende. Die Nordlandhäuser stehen bis heute. Viele wurden über die Jahrzehnte an- und umgebaut, denn sie stehen nicht unter Denkmalschutz — in ihrer architektonischen Grundstruktur sind sie trotzdem noch klar erkennbar.
1915 wurde Gerschede als Teil der Bürgermeisterei Borbeck nach Essen eingemeindet. Die katholische St.-Paulus-Kirche wurde am 10. Juli 1955 durch den Kölner Weihbischof Joseph Ferche geweiht und 1956 fertiggestellt. Ihre Schließung wurde bekanntgegeben, die letzte Messe fand am 27. Juni 2021 statt, danach wurde das Kirchengebäude bis auf den Turm niedergelegt. Auf dem Grundstück entsteht ein Hospiz; der verbliebene Turm muss wegen mangelnder Standsicherheit ebenfalls weichen.
Wohnen in Gerschede
7.643 Einwohner machen Gerschede zum kleinsten Stadtteil des Bezirks. Die Bevölkerung ist etwas älter und deutlich homogener als in den Nachbarstadtteilen: 16,4 Prozent sind unter 18 Jahre alt, in Essen sind es 16,9 Prozent. 22,8 Prozent sind 65 oder älter, stadtweit 21,7 Prozent. 11,2 Prozent haben keinen deutschen Pass — der Essener Wert liegt bei 20,6 Prozent.
Die Stadt Essen beschreibt Gerschede als Mischung aus alten Fachwerkhäusern, modernen Neubauten und einfachen Mehrfamilienhäusern. Das trifft es. Es gibt kein Hochhausviertel und keine Industriekante, sondern viele kleine Nachbarschaften mit eigenem Charakter.
Und jetzt der Punkt, der für den Immobilienmarkt zählt: Zwischen 2002 und 2006 wurden die Krupp-Siedlung sowie die Siedlung zwischen Möllhoven und Ackerstraße kernsaniert. Kernsanierung heißt, dass ein Gebäude bis auf die tragende Substanz zurückgebaut und dann neu aufgebaut wird — Leitungen, Heizung, Fenster, Dämmung, Bäder. Für Käufer bedeutet das: In diesen Straßen findest Du alte Siedlungshäuser, deren Technik nicht alt ist. Das ist im Essener Nordwesten selten.
Dazu kommt ein zweiter Vorteil, den man leicht übersieht. Die Gerscheder Siedlungen stehen — anders als viele bekannte Bergarbeiterkolonien im Ruhrgebiet — nicht unter Denkmalschutz. Wer in einer Denkmalsiedlung kauft, muss jede Veränderung am Erscheinungsbild genehmigen lassen. In Gerschede ist die Umbaufreiheit größer. Das ist ein echter Wert, gerade wenn Du anbauen oder das Dach ausbauen willst.
Was ich Dir nicht verschweige: Gerschede hat kein Zentrum. Es gibt keine Einkaufsstraße, kaum Gastronomie und wenig, was einen abends aus dem Haus lockt. Und zwei Bahnstrecken durchziehen den Stadtteil; an ihnen ist es entsprechend laut.

Verkehr und Anbindung
- S-Bahn: Der Haltepunkt Essen-Gerschede wird von der Linie S 9 bedient. Sie fährt über den Essener Stadtkern nach Wuppertal und Hagen sowie in die andere Richtung über Bottrop nach Recklinghausen und Haltern am See. Ein eigener S-Bahn-Halt in einem Stadtteil mit gut 7.600 Einwohnern ist ein Standortvorteil, den viele größere Stadtteile nicht haben.
- Straßenbahn: die Linie 103 der Ruhrbahn.
- Bus: die Linien 143, 185 und 186, nachts der Nachtexpress NE 12.
- Auto: über die Nachbarstadtteile Richtung Oberhausen und A 42.
Schulen und Familien
Für einen Stadtteil dieser Größe ist Gerschede erstaunlich gut ausgestattet. Das Schulverzeichnis der Stadt Essen führt hier zwei Schulen.
Die Schule Gerschede in der Ackerstraße besteht seit 1988 als städtische Grundschule mit offenem Ganztag. An der Hansemannstraße liegt seit 1991 die Gesamtschule Borbeck, eine städtische Gesamtschule mit Ganztag — sie versorgt den ganzen Bezirk. Wer in Dellwig, Bergeborbeck oder Bochold wohnt und eine Gesamtschule sucht, schickt sein Kind nach Gerschede.
Für Familien heißt das: Grundschule und Gesamtschule liegen im Stadtteil, Gymnasium und Realschule in den Nachbarstadtteilen Bergeborbeck und Borbeck-Mitte. Kürzer geht es im Essener Nordwesten kaum.
Einkaufen und Versorgung
Hier ist Gerschede schwach, und ich sage das offen. Der Stadtteil hat kein eigenes Versorgungszentrum. Für den Wocheneinkauf, für Ämter, Ärzte in Breite und für den Wochenmarkt fährst Du nach Borbeck-Mitte, dem Mittelzentrum des Bezirks. Mit Straßenbahn 103 und den Buslinien ist das kurz, aber es ist eben eine Fahrt.
Kirchlich gibt es beides vor Ort: das evangelische Gemeindezentrum an der Samoastraße, das zur Kirchengemeinde Dellwig-Frintrop-Gerschede gehört, und eine katholische Gemeinde. Auf dem Grundstück der abgebrochenen St.-Paulus-Kirche entsteht ein Hospiz. Zuständig für Bürgeranliegen ist die Bezirksverwaltungsstelle Borbeck an der Germaniastraße 253.
Grün und Freizeit
Ein Radwanderweg am Pausmühlbach verbindet Gerschede mit dem Schlosspark in Borbeck-Mitte. Das ist die schönste Verbindung des Stadtteils nach draußen und funktioniert auch zu Fuß.
Die Grünanlage Mayskamp mit der Quelle der Schmalenbecke ist die grüne Mitte im Ort. Dazu kommen die Gärten der Siedlungen, die hier großzügiger ausfallen als in dichter bebauten Stadtteilen — die Siedlergemeinschaften in Gerschede haben eine lange Tradition, die Siedlungsgemeinschaft Gimkenhof zum Beispiel besteht seit Jahrzehnten.
Freibad, Sportzentrum und große Parks liegen in den Nachbarstadtteilen: das Freibad Hesse in Dellwig, der Schlosspark in Borbeck-Mitte.
Sehenswürdigkeiten
- Hirtenkapelle, ein Fachwerk-Marienhäuschen von 1784 an der Ecke Münstermannstraße und Gerscheder Straße, denkmalgeschützt.
- Fachwerkhaus von 1749 am Buckermannshof, ehemalige Gaststätte Beckermannshof, heute Wohnhaus.
- Kerkmannshof aus dem 18. Jahrhundert mit Gesindewohnhaus.
- Schafenkampskotten, um 1800 erbaut, genannt Zückerhüsken.
- Nordlandhäuser an Nordlandring und Nordlandaue, 1954/55 von der Norwegischen Europahilfe errichtet.
- Die Krupp-Siedlung von 1939 mit ihren Straßennamen aus den ehemaligen deutschen Kolonien.
Der Immobilienmarkt in Gerschede
Gerschede ist der ruhigste und sauberste Wohnmarkt im Bezirk IV. Es gibt hier fast nur Wohnimmobilien, kaum Gewerbe, wenig Durchgangsverkehr und eine sehr stabile Bewohnerschaft. Für Selbstnutzer ist das ein starkes Argument — im Richtwert schlägt es sich trotzdem nicht nieder, dazu gleich mehr.
Der große Hebel ist die Kernsanierung. Wenn Du ein Siedlungshaus in einer der zwischen 2002 und 2006 kernsanierten Straßen kaufst, kaufst Du eine deutlich andere Immobilie als das gleiche Haus mit Originaltechnik zwei Straßen weiter. Lass Dir die Sanierungsnachweise zeigen — welche das sind und warum sie beim Verkauf bares Geld wert sind, steht in meinem Beitrag zu den Sanierungsnachweisen.
Die Nordlandhäuser sind eine eigene Kategorie. Fertighäuser in Holzbauweise aus den fünfziger Jahren, vielfach umgebaut, ohne Denkmalschutz. Sie bewerten sich nicht wie ein gemauertes Haus derselben Zeit. Wer so ein Haus verkauft oder kauft, sollte vorher wissen, worauf ein Gutachter schaut; dazu passt mein Beitrag zum Wiederaufbauhaus der 1950er Jahre.
Was Immobilien in Essen-Gerschede kosten
Diese Zahlen stammen nicht aus einem Immobilienportal, sondern vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Essen. Das ist die amtliche Stelle, die jeden notariellen Kaufvertrag in Essen auswertet; veröffentlicht werden die Richtwerte über BORIS-NRW. Angebotspreise aus Portalen liegen fast immer darüber.
| Richtwert | Essen-Gerschede | Borbeck-Mitte | Frohnhausen |
|---|---|---|---|
| Eigentumswohnung je m² Wohnfläche | 2.000 € Zonen 1.900–2.050 € | 2.150 € | 2.350 € |
| Wohnbauland je m² Grundstück | 290 € Zonen 230–330 € | 360 € | 390 € |
Gerschede liegt damit unter Borbeck-Mitte. Die reine Wohnnutzung ohne Gewerbe, der eigene S-Bahn-Halt und die Schulausstattung tragen den Wert; die fehlende Nahversorgung bremst ihn.
Interessanter als die Punktzahl ist hier die Spanne. Die fünf Richtwertzonen reichen von 1.900 bis 2.050 Euro — 150 Euro Unterschied je Quadratmeter innerhalb eines kleinen Stadtteils. In Gerschede zahlt sich also aus, in welcher Straße Du kaufst; die kernsanierten Siedlungslagen gehören zum oberen Ende.
Beim Boden liegt der Richtwert bei 290 Euro je Quadratmeter Wohnbauland, mit Zonen zwischen 230 und 330 Euro. Weil Gerschede ein Stadtteil der Einfamilien- und Siedlungshäuser ist, zählt diese Zahl hier mehr als in dicht bebauten Nachbarstadtteilen: Beim Haus wird der Bodenwert getrennt vom Gebäudewert betrachtet, und ein großes Grundstück schlägt unmittelbar durch.
Was diese Zahlen sind und was nicht: Der Immobilienrichtwert ist ein Median, also der mittlere Wert aller ausgewerteten Kauffälle. Er beschreibt ein gedachtes Normobjekt: Eigentumswohnung, Baujahr 1962, 69 Quadratmeter Wohnfläche, mittlerer Standard, mit Balkon, ohne Stellplatz, unvermietet. Deine Wohnung ist das fast sicher nicht. Eine Verkehrswertermittlung ersetzt der Richtwert deshalb nicht — er ist der Ausgangspunkt, nicht das Ergebnis. Die genannten Werte gelten zum aktuellen Stichtag.
Nach oben ziehen in Gerschede: nachgewiesene Kernsanierung, Fußweg zum S-Bahn-Halt oder zur Straßenbahn, ruhige Anliegerstraße abseits der Bahnstrecken, großer Garten, ausgebautes Dachgeschoss, Stellplatz oder Garage.
Nach unten ziehen: Lage direkt an einer der beiden Bahnstrecken, Originalzustand aus den fünfziger Jahren ohne Nachweise, Holzbauweise ohne dokumentierte Instandhaltung, fehlender Stellplatz, Erdgeschosswohnung ohne Gartenanteil.
Willst Du wissen, wo Deine Gerscheder Immobilie in dieser Spanne steht? Schreib mir. Ich sehe mir das Haus an und nenne Dir eine Zahl, die Du gegenüber einem Käufer begründen kannst. Wie ich dabei vorgehe und welche Verfahren wann passen, erklärt mein Beitrag zur Wahl des Bewertungsverfahrens.
Für wen Gerschede passt
- Passt gut: Familien, die eine Grundschule und eine Gesamtschule im Stadtteil wollen. Pendler mit S-Bahn-Anschluss. Käufer, die ein saniertes Siedlungshaus mit Garten suchen und Wert auf Umbaufreiheit ohne Denkmalauflagen legen. Ältere Eigentümer, die eine ruhige, stabile Nachbarschaft schätzen.
- Passt eher nicht: Wer Läden, Cafés und Kneipen im Fußweg braucht. Wer Stadtleben sucht. Wer beruflich ständig ins Auto muss und einen direkten Autobahnanschluss vor der Tür erwartet.
Der ganze Bezirk auf einen Blick: Stadtbezirk IV Borbeck — mit allen Stadtteilen, Richtwerten und Einwohnerzahlen in einer Tabelle.
Die Nachbarn
Gerschede grenzt an Dellwig, Bergeborbeck, Borbeck-Mitte und Frintrop. Wer mehr Infrastruktur will, ist in Borbeck-Mitte richtig. Wer Wasser und Freibad sucht, in Dellwig. Bergeborbeck und Bochold liegen beim Richtwert leicht über Gerschede, bringen aber Gewerbe und Industrie in die Nachbarschaft. Günstiger als Gerschede ist Dellwig. Zum Vergleich mit den übrigen Stadtteilen geht es zur Essener Stadtteilübersicht.
Das Wichtigste in Kürze
- 7.643 Einwohner — der kleinste Stadtteil im Bezirk IV Borbeck und der einzige, der fast nur aus Wohnen besteht.
- Krupp-Siedlung und die Siedlung zwischen Möllhoven und Ackerstraße wurden zwischen 2002 und 2006 kernsaniert. Das ist der wichtigste Preisfaktor im Stadtteil.
- Die Siedlungen stehen nicht unter Denkmalschutz — mehr Umbaufreiheit als in vielen Ruhrgebietskolonien.
- Eigener S-Bahn-Halt Essen-Gerschede mit der S 9, dazu Straßenbahn 103 und die Buslinien 143, 185 und 186.
- Grundschule und Gesamtschule Borbeck liegen im Stadtteil, ein eigenes Einkaufszentrum fehlt völlig.
- Amtlicher Immobilienrichtwert: 2.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche, Zonen von 1.900 bis 2.050 Euro, Wohnbauland 290 Euro — unter Borbeck-Mitte mit 2.150 Euro.
Du willst wissen, was Deine Immobilie in diesem Stadtteil wirklich wert ist? Der Richtwert ist der Anfang, nicht das Ergebnis. Ich sehe mir das Objekt an und sage Dir eine Zahl, die Du auch belegen kannst. Kostenlose Bewertung anfordern.

Christian Gottschling
Geschäftsführer der GOTTSCHLING Immobilien GmbH in Essen. Über 400 Immobilienverkäufe, mehr als 1.000 Vermietungen und rund 4.000 verwaltete Wohneinheiten im Ruhrgebiet, dazu ein eigenes Handwerkernetz für alle Gewerke.
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Zuletzt geprüft am 5. September 2026. Immobilien- und Bodenrichtwerte: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Essen, veröffentlicht über BORIS.NRW, Stichtag 1. Januar des laufenden Jahres. Struktur- und Sozialdaten: Stadt Essen, Amt für Statistik, Stadtforschung und Wahlen. Schulen: Schulverzeichnis der Stadt Essen. Die Richtwerte sind Mediane und ersetzen keine Verkehrswertermittlung. Dies ist keine Rechts- oder Steuerberatung.

