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Essen-Leithe: Stadtteil-Guide für Zuzügler und Eigentümer

Weiß-schwarzes Fachwerkhaus an der Kemnastraße im Essener Stadtteil Leithe
Denkmalgeschütztes Fachwerkhaus an der Kemnastraße in Essen-Leithe — Foto: Wiki05 (CC BY-SA 4.0), via Wikimedia Commons Lizenz

An der Rodenseelstraße steht ein Hof, auf dem seit Generationen gewirtschaftet wird, mit Hofladen und Direktvermarktung. Zwei Kilometer weiter beginnt eine Hochhaussiedlung, in der etwa 4.000 Menschen wohnen. Dazwischen liegt ein Stadtteil mit 6.805 Einwohnern.

Leithe ist der kleinste Stadtteil im Essener Osten und der mit dem größten inneren Gegensatz. Im Mai 1968 wurde hier auf dem Isinger Feld die dreimillionste öffentlich geförderte Sozialwohnung des Landes Nordrhein-Westfalen eingeweiht. Ein paar Straßen weiter erinnern Namen wie Brüninghofer Weg, Tiemannsleithe und Grimbergstraße an Höfe, die schon 1668 in der Essener Landmatrikel standen.

Wer hier eine Immobilie kauft oder verkauft, sollte diesen Gegensatz kennen. Er ist der wichtigste Preisfaktor im Stadtteil.

Uraltes Agrarland zwischen Hellweg und Zeche

Leithe wird erstmals 1019 erwähnt. Bis etwa 900 führte der Hellweg durch Leither Gebiet, vorbei am Oberhof Eickenscheidt und an den Fünf Höfen. An diese Nutzung erinnert noch die Straße Im Helf. Als Karl der Große 774 gegen die Sachsen zog, nahm er diesen Weg. Später wurde die kürzere Route über Königssteele und Steele bevorzugt, beide Wege wurden aber lange nebeneinander benutzt und sind auf einer Karte von 1776 noch eingezeichnet.

Unter den Karolingern wurde Leithe Missionsgebiet des Erzbistums Köln. Ein Leither Hof, vermutlich der Schultenhof Herveling, wurde dem Kloster Deutz tributpflichtig. 1158 erscheint ein Dietrich von der Liethen als Lehnsmann des Klosters. Die Geschichte des Hofes Schulte Brüning lässt sich bis 1327 zurückverfolgen, der alte Gutshof Schulte-Herveling wurde 1003 erstmals urkundlich erwähnt.

1668 zählt die Landmatrikel für die Bauerschaft Leithe fünfzehn Familien auf. Der größte Hof war der Isinger Hof mit 210 Morgen. Nach ihm ist das Isinger Tor in Steele benannt, und nach ihm heißt bis heute das Isinger Feld.

1897 wurde in Leithe der Schacht IV der Wattenscheider Zeche Centrum abgeteuft. Damals gab es noch fünfzehn Höfe in der Bauerschaft. Für die Bergleute entstanden die Siedlungen Wackenberg, Sulzbachtal, Pleskengarten, Tiemannsleithe und Volksgartenweg. Ab 1815 gehörte die Gemeinde Leythe zur Bürgermeisterei Altenessen, 1906 bildete sie mit Kray eine eigene Bürgermeisterei, 1920 wurden beide zur vergrößerten Gemeinde Kray zusammengeschlossen, und 1929 kam Leithe als Teil von Kray zur Stadt Essen.

Der Kohlleppelhof musste wegen Bergschäden abgerissen werden. Das ist keine Anekdote, sondern ein Hinweis, den Du als Käufer ernst nehmen solltest.

Wohnen in Leithe

6.805 Einwohner, Stadtbezirk VII Steele/Kray. Die Altersstruktur liegt nah am Essener Durchschnitt: 16,6 Prozent unter 18 Jahren gegenüber 16,9 Prozent stadtweit, 22,0 Prozent ab 65 Jahren gegenüber 21,7 Prozent. Der Ausländeranteil beträgt 19,1 Prozent, der Essener Wert liegt bei 20,6 Prozent.

Der Wohnungsmarkt zerfällt in zwei sehr unterschiedliche Teile.

Das Isinger Feld. Rund um die Meistersingerstraße steht die Hochhaussiedlung mit etwa 4.000 Bewohnern, also gut die Hälfte des gesamten Stadtteils. Entstanden ist sie in der Zeit des öffentlich geförderten Massenwohnungsbaus der sechziger Jahre. Hier findest Du die günstigsten Wohnungen des Stadtteils und die typischen Themen dieser Bauzeit: Betonfassaden, Energiewerte auf altem Stand, Aufzüge und Leitungen, die irgendwann fällig werden. Wer hier eine Eigentumswohnung kauft, sollte vor der Unterschrift die Erhaltungsrücklage prüfen und die Protokolle der Eigentümerversammlungen lesen. Was dort seit Jahren aufgeschoben wird, zahlst Du.

Der alte Ortsteil. Rund um die Wendelinstraße, die Korumhöhe und die Grimbergstraße stehen Zechensiedlungen aus der Zeit ab 1897 und Ein- und Zweifamilienhäuser der Nachkriegsjahrzehnte. Dazwischen liegen noch immer bewirtschaftete Höfe. Das ist ruhig, kleinteilig und für Essener Verhältnisse ungewöhnlich ländlich.

Ehrlich zu den Belastungen. Der nördliche Teil Leithes an der Grimbergstraße hat direkten Anschluss an die A40. Anschluss heißt hier auch Lärm. Der Leither Bach ist heute kein Bach mehr, sondern ein tiefer, offener Kanal. Und der Bergbau hat Spuren hinterlassen: Der Kohlleppelhof wurde wegen Bergschäden abgerissen. Eine Bergbauauskunft bei der RAG gehört hier zwingend vor jeden Kaufvertrag, und wer verkauft, muss bekannte Bergschäden offenlegen.

Verkehr und Anbindung

  • Auto: Der nördliche Teil Leithes hat direkten Anschluss an die A40, Anschlussstelle 28 Gelsenkirchen-Süd.
  • Bus: die Ruhrbahn-Linien 144, 146 und 170, nachts NE 3 und NE 13.
  • Schiene: keine Station im Stadtteil. Die nächsten Bahnhöfe sind Essen-Kray Nord an der S2 und Essen-Kray Süd an der RB 40, beide im Nachbarstadtteil Kray.
  • Straßenbahn: keine. Die Linien 103 und 109 erreichst Du am Bahnhof Essen-Steele.

Das ist der schwächste Punkt Leithes: Ohne Auto oder Umstieg bist Du hier auf den Bus angewiesen. Wer Schienenanschluss braucht, sollte das vor dem Kauf ehrlich durchrechnen.

Schulen und Familien

Das Schulverzeichnis der Stadt Essen führt für Leithe genau eine Schule: die Leither Schule an der Korumhöhe, eine städtische Gemeinschaftsgrundschule mit offenem Ganztag. Sie hat einen Abzweig in der Meistersingerstraße.

Bei den Kindertagesstätten sieht es für einen Stadtteil dieser Größe ordentlich aus. Es gibt das VKJ Kita- und Familienzentrum Grimbergstraße, das katholische Kita- und Familienzentrum St. Joseph in der Rudolphstraße und eine AWO-Kita in der Hochfeldstraße.

Klare Ansage: Eine weiterführende Schule gibt es in Leithe nicht. Die Franz-Dinnendahl-Realschule liegt in Kray, Gymnasien und Gesamtschule in Steele. Für Familien mit älteren Kindern bedeutet das täglichen Schulweg mit dem Bus.

Christian Gottschling, Geschäftsführer der GOTTSCHLING Immobilien GmbH in Essen, im Büro
Geschäftsführer der GOTTSCHLING Immobilien GmbH

Einkaufen und Versorgung

Leithe ist ein Wohnstadtteil, kein Einkaufsstadtteil. Ein Stadtteilzentrum im klassischen Sinn hat er nicht. Historisch war die Gaststätte Max Siepmann der Mittelpunkt, in der nach dem Krieg sogar die erste Apotheke des Ortes eröffnete, bevor sie 1958 in die Wendelinstraße zog.

Für den täglichen Bedarf orientieren sich die Leither nach Kray und nach Steele, dem nächsten Mittelzentrum. Direktvermarktung gibt es dagegen vor der Haustür: Der Schaepershof an der Rodenseelstraße betreibt einen Hofladen.

Ehrlich zur Versorgung: Es gibt in Leithe keinen Vollsortimenter, keine Apotheke im Ortskern und keinen Wochenmarkt. Wer nicht Auto fährt, ist auf den Bus nach Kray oder Steele angewiesen. Für ältere Eigentümer, die lange hier wohnen bleiben wollen, ist das der Punkt, den ich vor einem Kauf am ehesten durchrechnen würde.

Als soziale Anlaufstelle im Ort dient das Julius-Leber-Haus der Arbeiterwohlfahrt. Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Centrum 4/6 an der Adlerstraße ist ein Gewerbegebiet entstanden. Das ist typische Zechenkonversion: Wo einmal gefördert wurde, stehen heute Betriebe. Für Anwohner heißt das Arbeitsplätze in der Nähe, aber auch Gewerbeverkehr.

Grün und Freizeit

Der Volksgarten heißt Volksgarten Kray, liegt aber kartografisch in Leithe, direkt östlich an Kray angrenzend. Das ist die eigentliche Freizeitadresse des Stadtteils. Der Gelsenkirchener Fabrikant Wilhelm Munscheid kaufte 1896 den Hof Schulte-Brüning, die Bürgermeisterei Kray-Leithe erwarb 1912 rund zehn Hektar, und am 22. Juni 1913 wurde der Park eingeweiht. Die Gesamtkosten lagen bei 208.000 Mark.

Heute ist der rund zehn Hektar große Park geprägt von altem Baumbestand und Wiesen an leichten Hängen. Vier Bäume sind als Naturdenkmal ausgewiesen: eine Kaukasische Flügelnuss, eine Linde, eine Baum-Hasel und ein Ginkgo. Dazu kommen zwei Teiche und ein Kinderspielplatz. In den fünfziger Jahren zerschnitt die A40 die Anlage, in den achtziger Jahren wurde der nördlich verbliebene Teil bis an die Wohngebiete erweitert. 2011 wurden die Teiche renaturiert und die Fontäne erneuert. Ein Naturschutzverein Volksgarten kümmert sich seit 2008 um die Anlage. Frühlingsfest und Kinderfest finden hier statt.

An Vereinen gibt es den SV Leithe 19/65 an der Wendelinstraße, entstanden 2005 aus der Fusion von SuS Kray-Leithe und Eintracht Leithe, dazu die Studio-Bühne an der Korumhöhe und eine aktive Kolpingsfamilie.

Sehenswürdigkeiten

  • Fachwerkhaus an der Kemnastraße. Das denkmalgeschützte schwarz-weiße Fachwerkhaus ist das Motiv des Titelfotos oben und steht für die alte, bäuerlich geprägte Bausubstanz des Stadtteils.
  • Gutshof Schulte Brüning. Der Hof wurde 1896 von Heinrich Theodor Schulte Brüning an den Fabrikanten Wilhelm Munscheid verkauft und trägt seitdem diesen Namen. Das spätklassizistische Wohnhaus von 1850/60 steht in der Munscheidstraße 17, ist in der Denkmalliste der Stadt Essen eingetragen und wird seit 1912 gastronomisch genutzt.
  • St. Joseph, die katholische Kirche des Stadtteils.
  • Gutshof Schulte-Herveling, 1003 erstmals urkundlich erwähnt, heute zu Wohnungen umgebaut.
  • Schaepershof an der Rodenseelstraße, einer der Fünf Höfe, bis heute bewirtschaftet.
  • Volksgarten mit seinen vier Naturdenkmalbäumen und den beiden Teichen.

Der Immobilienmarkt in Leithe

Leithe ist ein Markt, den viele übersehen, und genau das kann eine Chance sein. Der Stadtteil ist klein, wenig beworben und taucht in Suchmasken selten auf. Wer ein Haus im alten Ortsteil sucht, findet hier ruhige, kleinteilige Lagen zu Preisen, die im Essener Süden undenkbar wären.

Der Preis dafür ist die Infrastruktur. Keine Schiene, keine weiterführende Schule, kein Stadtteilzentrum. Wer das ausblendet, wird beim Wiederverkauf enttäuscht.

Und noch etwas, das auf keiner Verkaufsanzeige steht: Leithe ist klein, und ein sehr großer Teil des Bestands liegt in wenigen Händen. Wenn im Isinger Feld eine große Wohnungsgesellschaft saniert oder eben nicht saniert, verschiebt das den Ruf des halben Stadtteils. Für Dich als Eigentümer im alten Ortsteil heißt das: Der Wert Deines Hauses hängt zu einem Teil an Entscheidungen, die zwei Kilometer weiter getroffen werden und auf die Du keinen Einfluss hast. Das ist kein Grund, hier nicht zu kaufen. Es ist ein Grund, den Preis nicht mit dem Essener Durchschnitt zu begründen, sondern mit dem, was im eigenen Straßenzug tatsächlich gezahlt wird.

Der zweite Punkt betrifft die Stadtgrenze. Leithe grenzt unmittelbar an Bochum-Wattenscheid, und ein Teil des historischen Leithe liegt dort. Käufer aus dem Bochumer Raum suchen deshalb oft in beiden Städten gleichzeitig — was gut für die Nachfrage ist. Für die Unterlagen heißt es aber: Prüf bei jedem Objekt, welche Gemarkung im Grundbuch steht und welche Stadt zuständig ist. Ein Bauantrag beim falschen Amt kostet Wochen.

Für Kapitalanleger ist das Isinger Feld der eigentliche Markt. Die Einstiegspreise sind niedrig, die Nachfrage nach günstigem Wohnraum bleibt. Aber bei Hochhäusern aus den sechziger Jahren entscheidet die Eigentümergemeinschaft über Deine Rendite, nicht der Kaufpreis. Rechne die Mietrendite immer mit einem realistischen Instandhaltungsansatz, nicht mit dem Bestwert aus dem Exposé. Und prüfe die Mieterbonität, bevor Du vermietest.

Was Immobilien in Essen-Leithe kosten

Die Zahlen stammen vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Essen, also von der Stelle, die jeden notariellen Kaufvertrag auswertet. Das ist etwas anderes als ein Portalpreis.

WasRichtwertSpanne im Stadtteil
Eigentumswohnung, Weiterverkauf2.000 € je m² Wohnfläche1.950 bis 2.000 € über fünf Richtwertzonen
Bauland für Wohnhäuser270 € je m²260 bis 310 €

Das ist bemerkenswert eng. Über fünf Zonen liegen zwischen dem niedrigsten und dem höchsten Wohnungsrichtwert nur 50 € je Quadratmeter, beim Boden sind es 50 € zwischen 260 und 310 €. Leithe ist damit der homogenste Markt im Essener Osten, obwohl der Stadtteil optisch aus zwei Welten besteht. Die Hochhaussiedlung drückt den Wert also weniger, als das Straßenbild vermuten lässt.

Im Vergleich liegt Leithe leicht über Kray und knapp unter Steele und Horst:

StadtteilWohnung je m²Boden je m²
Überruhr-Holthausen2.150 €360 €
Steele2.050 €330 €
Horst2.050 €330 €
Freisenbruch2.000 €280 €
Leithe2.000 €270 €
Kray1.950 €270 €

Was diese Zahlen für Dich bedeuten – und was nicht

Der Immobilienrichtwert ist ein Median, der mittlere Wert aller ausgewerteten Kauffälle. Er beschreibt ein gedachtes Normobjekt: eine Wohnung mit 69 Quadratmetern, Baujahr 1962, mittlerer Ausstattungsstandard, mit Balkon, ohne Stellplatz, unvermietet. Für die Hochhäuser am Isinger Feld passt dieses Normobjekt erstaunlich gut, für ein Haus im alten Ortsteil überhaupt nicht.

Zwei Regeln gelten überall in Essen: Eine vermietete Wohnung bringt im Schnitt rund neun Prozent weniger als dieselbe Wohnung leer. Und ein Richtwert ersetzt keine Verkehrswertermittlung, er ist der Ausgangspunkt dafür. Wie Du daraus einen belastbaren Angebotspreis ableitest, habe ich getrennt beschrieben.

Zum aktuellen Stichtag. Quelle: Boden- und Immobilienrichtwerte des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in der Stadt Essen, veröffentlicht über BORIS-NRW.

Ein Hinweis zur Zuständigkeit, weil danach oft gefragt wird: Für Steele, Kray, Freisenbruch, Horst und Überruhr ist das Amtsgericht Essen-Steele am Grendplatz 2 zuständig. Für Leithe selbst liegt mir keine belegte Zuordnung vor. Frag im Zweifel direkt beim Grundbuchamt nach, statt Dich auf eine Vermutung zu verlassen.

Für wen Leithe passt

  • Passt gut: Autofahrer mit Weg Richtung Gelsenkirchen und Bochum, Käufer mit begrenztem Budget, Menschen, die ländliche Ränder mögen, erfahrene Kapitalanleger im Geschosswohnungsbau.
  • Passt eher nicht: Wer ohne Auto lebt, wer eine weiterführende Schule vor der Tür braucht, wer Einkaufsmöglichkeiten fußläufig erwartet.

Der ganze Bezirk auf einen Blick: Stadtbezirk VII Steele und Kray — mit allen Stadtteilen, Richtwerten und Einwohnerzahlen in einer Tabelle.

Die Nachbarn

Leithe grenzt im Nordwesten an Kray, im Osten an Bochum-Wattenscheid, im Südosten an Freisenbruch und im Südwesten an Steele. Das früher als Westfälisch Leithe bezeichnete Gebiet gehört heute zu Bochum, was bis heute für Verwechslungen sorgt. Wer Infrastruktur und Schiene braucht, geht nach Kray oder Steele. Wer im selben Bezirk bleiben, aber ein Schwimmbad und mehr Grundschulen haben will, schaut nach Freisenbruch oder Horst.

Das Wichtigste in Kürze

  • 6.805 Einwohner, einer der kleinsten Essener Stadtteile, Altersstruktur nah am Stadtdurchschnitt.
  • Die Hochhaussiedlung Isinger Feld beherbergt mit rund 4.000 Menschen gut die Hälfte des Stadtteils.
  • Alte Gutshöfe mit Wurzeln bis 1003 und 1327, teilweise bis heute bewirtschaftet, einer davon mit Hofladen.
  • A40-Anschluss im Norden, aber keine Schienenstation und keine Straßenbahn im Stadtteil.
  • Nur eine Grundschule, keine weiterführende Schule. Zechenkonversion an der Adlerstraße zum Gewerbegebiet.
  • Immobilienrichtwert 2.000 € je m² Wohnfläche über fünf Zonen, Boden 270 €. Sehr enge Spanne, also ein ungewöhnlich homogener Markt.

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Christian Gottschling mit dem Team von GOTTSCHLING Immobilien in Essen
Christian Gottschling und das Team von GOTTSCHLING Immobilien

Christian Gottschling
Geschäftsführer der GOTTSCHLING Immobilien GmbH in Essen. Über 400 Immobilienverkäufe, mehr als 1.000 Vermietungen und rund 4.000 verwaltete Wohneinheiten im Ruhrgebiet, dazu ein eigenes Handwerkernetz für alle Gewerke.

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Zuletzt geprüft am 5. September 2026. Immobilien- und Bodenrichtwerte: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Essen, veröffentlicht über BORIS.NRW, Stichtag 1. Januar des laufenden Jahres. Struktur- und Sozialdaten: Stadt Essen, Amt für Statistik, Stadtforschung und Wahlen. Schulen: Schulverzeichnis der Stadt Essen. Die Richtwerte sind Mediane und ersetzen keine Verkehrswertermittlung. Dies ist keine Rechts- oder Steuerberatung.